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Äthiopien: Neue Küche verbessert hygienische Situation in Waisenhaus

In dem Kidane Mehret Waisenhaus in Addis Abeba leben und wachsen bis zu 150 Kinder bis zum Erwachsenenalter auf. Diese stammen aus teils unvorstellbaren Verhältnissen, sind oft krank und ohne die Unterstützung der  Franziskanerschwestern auf sich allein gestellt. Die Küche, das logistische Herz des Waisenhauses, ist sehr marode und stark renovierungsbedürftig. Die Emirates Foundation, eine gemeinnützige Stiftung der Emirates Fluggesellschaft und langjährige Partnerin des Waisenhauses, will diesen Zustand ändern. Sie hat mit der Regionalgruppe Nürnberg, einen verlässlichen Projektpartner gefunden. Das Team arbeitet seit August 2011 an der stückweisen Umsetzung zweier Teilprojekte.

Benin: Elektrisches Licht und Wasser für das Dorf Nagasséga

Elektrisches Licht ist etwas Neues für das Dorf Nagasséga im Norden von Benin. Die Ingenieure ohne Grenzen haben während einer Erkundung mit einer Mini-Solaranlage in einem Klassenzimmer der Schule für Licht gesorgt. Und sie haben sehr genau die Wassersituation im Dorf angesehen, um mit Zisternen und Rückhaltebecken in Zukunft eine erfolgreiche Landwirtschaft zu ermöglichen.

Ingenieure ohne Grenzen Challenge – „Back to school!“

Auch am Ende ihres Studiums fühlen sich viele Studierende noch nicht bereit für den Einstieg in die Berufswelt. Zum einen ist es tatsächlich so, dass die praktische Anwendung von Studieninhalten häufig zu kurz kommt, zum anderen unterschätzen Studierende aber auch ihre bereits gesammelten Kenntnisse und Fähigkeiten. Die Ingenieure ohne Grenzen Challenge ist ein Internationales Lehrformat für Hochschulen, in dem sich die Studierenden mit realen Problemstellungen in der Entwicklungszusammenarbeit auseinandersetzen und so mit einem Kernproblem des 21. Jahrhunderts konfrontiert werden.

Kamerun: Nachhaltige Wasserversorgung in Bandiangseu

Im Dorf Bandiangseu im Westen Kameruns sollen die Grundschule, die Krankenstation sowie ein Wasserkiosk zur öffentlichen Wasserabgabe mit sauberem Wasser versorgt werden. Priorität beim Sicherstellen der Wasserversorgung  haben dabei sowohl die Qualität des Wassers, als auch kurze Wege zu den Entnahmestellen.

Kamerun: Trenntoiletten für eine Grundschule in Ebendi

Ziel dieses Projektes ist es, eine verbesserte sanitäre Situation  für die SchülerInnen und LehrerInnen der Grundschule Ebendi im Nordwesten Kameruns zu schaffen. Hierzu sollen Trenntoiletten zum Einsatz kommen.

Kenia: Regenwassernutzung in West-Laikipia, Kenia

Um für die Bevölkerung Wasser einer besseren Qualität verfügbar zu machen, unterstützen wir seit 2007 in Kooperation mit der lokalen Organisation OWCC den Regenwasserzisternenbau in Kenia.

Ruanda: Brückenbauseminar

Brücken sind mehr als nur Infrastruktur. Sie ermöglichen den Zugang zu medizinischer Versorgung, zu Schulbildung, sauberem Wasser und Lebensmittelversorgung. Um eine nachhaltige Entwicklung der ländlichen Strukturen im zentralafrikanischen Ruanda zu ermöglichen, führt die Kompetenzgruppe Brücken- und Hochbau  jährlich  Kompaktseminare zum Thema Fußgängerbrückenbau  an der Technischen Hochschule in Ruandas Hauptstadt Kigali durch.

Ruanda: Wasserversorgung für das Dorf Kirinda

Die Bewohner des kleinen Bergdorfes Kirinda in Ruanda haben keinen ausreichenden Zugang zu sauberem Trinkwasser. Zusammen mit Junge Menschen für Afrika e.V. wird eine neue Zisterne  mit einem Volumen von 10.000l errichtet.

Senegal: Fachschule für Erneuerbare Energien

In Baila, Senegal, soll gemeinsam mit einer senegalesischen und einer deutschen Partnerorganisation eine bereits bestehende Berufsschule zu einer Fachschule für Erneuerbare Energien erweitert werden. Ingenieure ohne Grenzen e.V. ist hierbei für die Erstellung von Lehrmaterial in den Bereichen Wasser, Wind und Biogas zuständig.

Tansania: Bau von Zisternen in der Region Kagera

Die Familien in den verschiedenen Gemeinden in Karagwe einer ländlichen Region westlich des Viktoriasees, haben nur sehr eingeschränkten Zugang zu sauberem Wasser. Zum einen grundsätzlich wegen der schlechten Qualität des verfügbaren Wassers, zum anderen wegen der großen Entfernungen zu verfügbaren Wasserstellen. Die Familien umfassen durchschnittlich sieben Personen und leben fernab größerer Siedlungen. Ihr durchschnittliches Jahreseinkommen beträgt rund 240 Euro, das sie zumeist über Subsistenzlandwirtschaft erzielen. So kommt es, dass vor allem die ärmlichen Bewohner der Region Wasser aus kleinen, stark verschmutzten Wasserlöchern entnehmen müssen, um den Bedarf ihrer Familien zu decken. Geschlossene Wasserzisternen, welche Regenwasser während der Regenzeit auffangen, stellen hier eine effektive und nachhaltige Lösung dar die Lebenssituation massiv zu verbessern.