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Regionalgruppe Aachen

Über uns

Die Regionalgruppe Aachen der Ingenieure ohne Grenzen wurde im November 2008 von einigen Studenteninnen und Studenten der RWTH Aachen gegründet. Mittlerweile arbeiten wir mit etwa 80 Personen in verschiedenen Arbeitsgruppen an der Umsetzung von ingenieurstechnischen Projekten in der Entwicklungszusammenarbeit und den dafür benötigten unterstützenden Tätigkeiten. Im Frühjahr 2011 haben wir mit dem Bau von Trenntoiletten für ein Ausbildungszentrum in Kenia unser erstes Projekt erfolgreich abgeschlossen.

Außerdem möchten wir eine Plattform zum Austausch von Erfahrungen und Ideen rund um die technische Entwicklungszusammenarbeit in der Region Aachen und deren Hochschulen schaffen. Mit Vortragsabenden, Infoständen und Publikationen in verschiedenen Medien versuchen wir, unsere Regionalgruppe und den gesamten Verein bekannter zu machen und die Öffentlichkeit für die technischen Aspekte der Entwicklungszusammenarbeit zu sensibilisieren.

Wir sind weiterhin auf der Suche nach Interessierten, gerade auch außerhalb der Ingenieurswissenschaften, die sich aktiv an unserer Arbeit beteiligen möchten. Auch mit eigenen Projektideen kannst du jederzeit an uns heran treten.

Wir möchten dich herzlich einladen uns zu unseren Infozeiten zu besuchen und dich näher über unsere Arbeit zu informieren!

Adresse

Büro:
 Ingenieure ohne Grenzen e.V.
 Regionalgruppe Aachen
 Humboldt-Haus, Raum 107
 Pontstraße 41
 52062 Aachen

Hyperlink-Symbol aachen@ingenieure-ohne-grenzen.org 

Infozeiten:
 Donnerstags, 18:00 - 19:00 Uhr
 

Hyperlink-Symbol interner Bereich (eGroupware)

Hyperlink-Symbol E-Mail-Verteiler

Ansprechpartner

Hyperlink-Symbol Hier finden Sie eine Übersicht über Mitarbeiter/-innen und Ansprechpartner/-innen der Regionalgruppe Aachen.

 

Presse

Aachener Zeitung, November 2011

In einem ausführlichen Interview in der Aachener Zeitung gibt Johannes Coy u.a. interessante Einblicke in die nicht technischen-Aspekte der Sanitärversorgung.

Alumni-Magazin der RWTH Aachen "keep in touch", 2011

Anlässlich der Fertigstellung des ersten Projektes der Aachener Regionalgruppe macht die keep in touch auf die schlechte Sanitärversorgung für viele Menschen aufmerksam.

RWTH Tatort Wissenschaft, Ausgabe 2 2011

Die Zeitschrift Tatort Wissenschaft der RWTH informiert anlässlich des Welttoilettentages über das Sanitärprojekt der Aachener Regionalgruppe in Ukunda in Kenia.

tec2, April 2012

Die tec2 berichtet über das Trenntoilettenprojekt in Kenia und die Regionalgruppe Köln

Aachener Zeitung, Januar 2010

Die Aachener Zeitung gibt einen Einblick in die Arbeit der Ingenieure ohne Grenzen und berichtet über das erste Projekt der Regionalgruppe.

Alumni-Magazin der RWTH Aachen "keep in touch", 2009

Die "keep in touch" gibt einen Überblick auf die Aachener Regionalgruppe und berichtet über das erste kleine Projekt.

Kármán Hochschulzeitung, 2009

Die Kármán Hochschulzeitung Hyperlink-Symbol schreibt über einen Vortragsabend der Aachener Regionalgruppe.

Aachener Nachrichten, 2009

Die Aachener Nachrichten berichten über die neu gegründete Regionalgruppe in Aachen.

Die Schnittstelle, September 2012

Die Schnittstelle (Eine Zeitung der IG Metall, die sich an Student/-innen richtet) beschreibt am Beispiel Ingenieure ohne Grenzen in ihrer Ausgabe zum Wintersemester 2012/2013, wie Studierende gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.

Aachener Zeitung, Februar 2012

Die Aachener Zeitung berichtet über die Aktivitäten der Bildungs-AG der Aachener Regionalgruppe

alverde Magazin, Februar 2012

Das alverde Magazin berichtet über das Solarthermie-Projekt der Aachener RG in Adoni.

Projekte

Wasserkraft in Phugmoche - Nepal

Nachhaltige Energieversorgung mit Modellcharakter durch Solarthermie in Südindien

Optimierung der Energieeffizienz der Großküche des St. Antonys Waisenhauses durch eine Solarthermieanlage ergänzt durch ein angepasstes Bildungs- und Finanzierungskonzept.

Aktuelle Informationen aus dem Projekt findet ihr im Hyperlink-Symbol Blog aus Adoni

Verbesserung der Lebensbedingungen für ein Waisenhaus und eine Grundschule in Sierra Leone

Aktuelle Situation

Das Waisenhaus „Madina Evangelicals Children's Home“ (MECH) befindet sich in dem Dorf Madina Junction. Seit dem Ende des Bürgerkrieges im Jahr 2002 sind dort 52 Kinder untergebracht. Sie erhalten in der angeschlossenen Grundschule zusammen mit weiteren 250 Kindern Zugang zu Bildung. Ein großes Problem ist die mangelhafte Sanitärversorgung. Außerdem ist die Stromproduktion über einen Generator für wenige Stunden Licht am Abend sehr kostenintensiv.

Über den Projektfortschritt informieren wir im Hyperlink-Symbol Blog!

Kenia: Schultoilettenbau in Ukunda

Nicht ohne Stolz blickt die Regionalgruppe Aachen auf ihr erstes großes Projekt zurück. Das Anfang 2009 in Planung gegangene Vorhaben zur Verbesserung der Sanitärsituation der Kinder und Schüler/-innen des DARAD Ausbildungszentrums in Ukunda, Kenia konnte im Frühjahr des Jahres 2011 realisiert werden. 

Videos

Warum funktioniert konventionelle Entwicklungshilfe nicht? (CenterTV Regiozeit)

Stephan Petersen (Ingenieure ohne Grenzen e.V. - Regionalgruppe Aachen) und Mona Pursey (Eine Welt Forum Aachen e.V.) zu Gast bei CenterTV.

Torsten Hummen in der Lokalzeit

Torsten Hummen berichtet in der Lokalzeit Aachen des WDR über die Evaluierung des Trenntoilettenprojektes in Ukunda.

Ingenieure ohne Grenzen zu Gast in der Regiozeit in Aachen

Die Aachener Regionalgruppe der Ingenieure ohne Grenzen stellt in der Regiozeit den aktuellen Stand ihrer Arbeit vor.

Trenntoilettenbau in Kenia - Der Film!

...und hier nun der ganze Film!

Trailer - Trenntoilettenprojekt Kenia

Der offizielle Trailer unseres Trenntoilettenprojekts...

Die Regionalgruppe fragt nach - Teil 3

Wie viel Wasser wird bei einem Spülgang verbraucht?

Die Regionalgruppe fragt nach - Teil 2

Was bedeutet es für Sie jederzeit auf Toilette gehen zu können?

Unterstützer

Aixprocess

Bonding - Die Studenteninitiative

RelAix Networks GmbH

Rotaract Club Aachen

RWTH - International Office

TEER - RWTH Aachen

Aktuelles

„Von dem Geld, das wir für eine Jeans bezahlen, bekommen die Näherinnen in den Fabriken in Asien gerade mal ein Prozent.“, staunten die Schüler der sechsten Klasse des Kaiser-Karls-Gymnasium (KKG) am Ende ihres Projekttages, „Das sindvon 50 Euro nur 50 Cent für die Näherin“.

Sechs Schulstunden lang beschäftigten sich die Schüler und Schülerinnen mit Themen zum fairen Handel. Für den Projekttag am 31.01.13 hatten wir vielfältige Materialien und Aktivitäten vorbereitet, sodass die Kinder sich dem Thema „fairer Handel“ auf abwechslungsreiche Weise nähern konnten.

In drei Kleingruppen beschäftigten sie sich mit der Herkunft und Herstellung von Jeans, Schokolade und Fußbällen. Anhand dieser Beispiele wurden die Arbeitsbedingungen und Produktionswege sowie die Argumente für fair gehandelte Produkte erarbeitet. Darüber hinaus  setzten sie sich mit der ungerechten Verteilung des Bruttoinlandsproduktes (BIP) auf der Welt auseinander und lernten auf spielerische Art wie fairer Handel dieser Problematik entgegenwirken kann.

„Wir möchten die Schülerinnen und Schüler mit diesem Projekttag sensibilisieren.“,erklärt Holger Pigerl, Mitglied bei Ingenieure ohne Grenzen e.V. „Es geht nicht darum, eine vorgefertigte Meinung zu vertreten, sondern den Schülern wichtige Informationen anzubieten und darüber mit ihnen ins Gespräch zu kommen.“ Dieses Vorhaben konnte erfolgreich umgesetzt werden. Am Ende waren sich alle grundsätzlich einig: Sooft es geht, sollte fairer Handel unterstützt werden.

Die Arbeitsgruppe Bildung hat es sich zum Ziel gesetzt, ingenieurwissenschaftliche Themen für Schüler aufzubereiten und sie altersgerecht zu vermitteln. Das KKG ist die erste Schule, an der dieser Projekttag stattfand. Längerfristig wird angestrebt, auch  darüber hinaus gemeinsame Projekte mit Schulen durchzuführen. Bei diesbezüglichem Interesse stehen wir Ihnen gerne für Nachfragen zur Verfügung.

Am Dienstag den 21. Mai 2013 findet im Gewölbekeller des CommonSense um 20:00 Uhr ein Vortrag der Projektgruppe Nepal über ihr Projekt "Wasserkraft in Phugmoche" statt.

Eine kleine Wasserkraftanlage in Phugmoche stellt die einzige Stromquelle dieser abgelegenen Himalajaregion dar. Durch neue Technik und Weiterbildungsmaßnahmen vor Ort sollen die häufigen Ausfälle der Anlage verhindert und somit die Stromversorgung von Kloster, Schule und Dorfgemeinschaft sichergestellt werden. Damit die erarbeiteten Lösungen allen Kraftwerksbetreibern zugutekommen, richten sich die Schulungen auch an die Kraftwerkstechniker anderer Dorfgemeinschaften.

Der Nepalabend im Common Sense bietet Interessierten die Möglichkeit sich genauer über dieses Projekt zu informieren, sowie mehr über die Arbeit der Hilfsorganisation Ingenieure ohne Grenzen e.V. im Allgemeinen zu erfahren.

Ort: Gewölbekeller des Common Sense, Büchel 14

Zeit: 20:00 Uhr

Die Aachener Regionalgruppe von Ingenieure ohne Grenzen veranstaltet am Tag der Erneuerbaren Energien am 27. April mehrere Events, um auf ihre aktuellen Projekte im Bereich der Erneuerbaren Energien aufmerksam zu machen.

Exkursion zur Windkraftanlage

Um 10:30 Uhr, 11:30 Uhr und nochmal um 12:30 Uhr gibt es die Möglichkeit eine Führung mit Aufstieg zur Aussichstplattform der Windkraftanlage "Windfang" (Aachen Laurensberg) mitzumachen.

Weitere Infos: Hyperlink-Symbol http://www.aachen-hat-energie.de/wind/wind112.htm

Exkursion zur Solaranlage

Um 14:00 Uhr gibt es dann die Möglichkeit an der geführten Exkursion zur 10 Megawatt großen Freiland-Solaranlage Nievelsteiner Sandwerke in Herzogenrath teilzunehmen.

Weitere Infos: Hyperlink-Symbol http://www.geilenkirchen-lokal.de/?p=16744
Hyperlink-Symbol http://www.aachener-zeitung.de/news/wirtschaft/gruene-energie-fuer-mehr-als-3000-haushalte-1.415785

Startpunkt der Exkursionen sind die nahegelegenen Haltestellen.

Wind: Bushaltestelle Ochsenstock (Linie 37)

Solar: Bahnhof Alt Merkstein (DB, Linie 47 "Martinusstr.")

Wichtig: Für die Exkursionen ist eine Anmeldung erforderlich! Wer keine Teilnahmebestätigung erhalten hat, kann nicht an den Exkursionen teilnehmen.

Bitte meldet euch frühzeitig unter   Hyperlink-Symbol aachen@ingenieure-ohne-grenzen.org an, da die Plätze begrenzt sind.

Schreibt bitte "Anmeldung zur EE-Exkursion" + "Solar" bzw. "Wind" im Betreff und gebt bitte im Emailtext euren Namen und eure Handynummer an (wenn ihr bei Änderungen benachrichtigt werden sollt) und bei der Windexkursion zu welcher Urzeit ihr teilnehmen könnt. Die Daten werden streng vertraulich und nur für die Abwicklung der Exkursion verwendet.

Das Mindestalter beträgt 12 Jahre.

Einen herzlichen Dank an die Solarfirma Pohlen Solar für die kostenlose Führung auf dem Solarpark sowie an die Arbeitsgemeinschaft "Aachen-hat-Energie" für die kostenlose Windradführung.

Vortragsabend

Abends werden dann unsere Projektgruppen ihre aktuellen Projekte in Indien bzw. Nepal vorstellen.

Ort: RWTH Bergbaugebäude (Wüllnerstraße 2), Raum: Be114 (Bitte den Nebeneingang über den Parkplatz benutzen Hyperlink-Symbol http://maps.rwth-aachen.de/app/index.html?b=1140).

Zeit: 18 Uhr

Vortragsthemen:

1. "Wasserkraft im Himalaya - Dezentrale Energieversorgung im ländlichen Nepal"

2. "Nachhaltige Energieversorgung mit Modellcharakter durch Solarthermie in Südindien"

Die Kompetenzgruppe Interkulturelle Kommunikation und Ethnographie (KIKKE) hat am 24. und 25. November 2012 den Workshop "Werkzeugkasten für Erkundung und Evaluation" in Aachen veranstaltet. In diesem Workshop werden Methoden zur strukturierten Vorbereitung und Durchführung von Erkundung und Evaluation von Projekten vermittelt. Damit können schnell auf strukturierte Weise notwendige nicht-technische Daten erhoben und analysiert werden. So wird es möglich, nicht nur die Technik richtig zu machen sondern auch die richtige Technik zu finden. Der Workshop wurde von Senana Lucia Brugger und Patricia Rauscher unterrichtet, die Räumlichkeiten wurden freundlicherweise von der Evangelische Studierendengemeinde (ESG) Aachen zur Verfügung gestellt. Die TeilnehmerInnen kamen außer aus Aachen auch aus den Regionalgruppen Ulm, Gießen, Darmstadt, Mannheim und Freiberg. Herzlichen Dank an alle Vortragenden, Teilnehmende, Organisatorinnen und Organisatoren, HelferInnen und die ESG für den tollen Workshop und das angenehme gemeinsame Wochenende hier in Aachen!

Am Rande eines beruflichen Aufenthalts an der Universität von Osaka in Japan hat Stephan Petersen zwei Vorträge über Ingenieure ohne Grenzen gehalten und als Beispiele die Projekte der Regionalgruppe Aachen vorgestellt. Zielgruppe des Vortrags an der "Graduate School of Engineering" der Universität Osaka waren Master-Studenten, Doktoranden und Professoren aus dem Fachbereich Materials Science and Engineering. Auf Einladung der "Osaka Prefectural Mikunigaoka Senior High School", eine der zehn "Global Leaders High Schools" im Raum Osaka, mit denen die Universität Osaka kooperiert, hat er außerdem wissenschaftlich interessierte Schüler über dieses Thema informiert. Da eine Organisation wie Ingenieure ohne Grenzen, bei der überwiegend ehrenamtlich tätige Studierende den Großteil der Arbeit in Projekten der technischen Entwicklungszusammenarbeit durchführen, in Japan unbekannt ist, sind die Vorträge auf reges Interesse gestoßen.

UniOsaka

Seit Mitte November befindet sich Marcel Siepmann, Mitglied der Regionalgruppe Aachen, in Nepal um dort dazu beizutragen, dass es in der Region um Phugmoche wieder eine langfristig zuverlässige Elektrizitätsversorgung gibt. Über den Fortschritt des Projektes bericht er im Hyperlink-Symbol Blog aus Nepal.

Auch beim Hyperlink-Symbol Projekt der Aachener Regionalgruppe in Sierra Leone bewegt sich einiges! Vor einigen Tagen sind einige Mitglieder der Regionalgruppe nach Sierra Leone gereist, um sich ein fundiertes Bild der Situation vor Ort zu machen und mit der Bevölkerung vor Ort erste Lösungsansätze zu erarbeiten. Wann immer möglich, werden sie in einem Hyperlink-Symbol Blog über ihre Ergebnisse berichten! Viel Spaß beim Lesen!

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