Home / Regionalgruppen / Berlin / Aktuelles / Lange Nacht der Wissenschaften voller Erfolg

Lange Nacht der Wissenschaften voller Erfolg

radioeins

Die Lange Nacht der Wissenschaften (LNDW) in Berlin ist vorbei, und die Ingenieure ohne Grenzen e.V. der Regionalgruppe Berlin blicken auf eine ereignisreiche Nacht zurück. Rund 15000 Besucher, die durch die Türen des TU-Hauptgebäudes oder der Peter-Behrens Halle auf dem Campus Wedding strömten, konnten sich an den Info- und Versuchsständen über die Arbeit von Ingenieure ohne Grenzen e.V. informieren und auch selbst einiges ausprobieren.

uzg

Wie konzipiert man eine Biogasanlage für den Hausgebrauch, die Familiengemeinschaften unabhängig von rückgängigem Holzbestand macht, die mit einfachen Mitteln gewartet und betrieben werden kann? Wie konstruiert man eine Zisterne, die – mit einfachsten Mitteln gebaut – dennoch große Lasten aushält und die Versorgung ganzer Dorfgemeinschaften mit Wasser garantiert? Fragen des interessierten Publikums wurden nicht nur hierzu, sondern auch zur allgemeinen Arbeit und dem Selbstverständnis des Vereins beantwortet.

Für die jüngeren Besucher wurde in Anlehnung an die Projektgruppe Brückenbau der Ingenieure ohne Grenzen ein Brückenbauwettbewerb durchgeführt. Und der Nachwuchs zeigte sich kreativ und beeindruckte mit Konstruktionen, bei denen bereits 5 DIN A4 Blätter eine Last von über 5,5 kg zu tragen in der Lage waren.

Höhepunkt waren sicherlich ein Interview mit dem Berliner Sender radioeins, der live von der LNDW berichtete, sowie eine Liveschaltung nach Ruanda, von wo aus die Projektgruppe Brückenbau dem Berliner Publikum Bericht über ihre Arbeit erstattete. Insgesamt war die Teilnahme an der LNDW Berlin eine spannende und erfolgreiche Aktion.

Die Ingenieure ohne Grenzen konnten einer breiten und interessierten Öffentlichkeit ihre Arbeit näher bringen und hoffen darauf, den einen oder anderen vielleicht schon bald als neues, tatkräftiges Mitglied begrüßen zu dürfen.

Kommentare

Bitte melden Sie sich Logan oder registrieren Sie sich um kommentieren zu können.