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Regionalgruppe Bielefeld

Herzlich willkommen auf der Seite der Ingenieure ohne Grenzen e.V. Bielefeld!

Die Bielefelder Regionalgruppe besteht nicht nur aus Studenten und Absolventen verschiedener natur- und ingenieurwissenschaftlicher Fächer! Mitglieder der verschiedensten Fachrichtungen und mit ganz unterschiedlichen Hintergründen sind herzlich eingeladen sich gemeinsam mit uns in der Entwicklungszusammenarbeit zu engagieren.

Unsere Gruppe besteht seit Ende 2009 und zählt noch recht wenige Mitglieder. In Kooperation mit unserer indonesischen Partnerorganisation Hyperlink-Symbol Mitra Usaha Kecil versuchen wir unser erstes Projekt auf die Beine zu stellen. Unser Ziel ist es, die Wasserversorgung in einer ländlichen Region auf Bali zu verbessern. Durch stark kontaminiertes Wasser kommt es hier häufig zu Erkrankungen, die besonders für Kleinkinder sehr gefährlich und sogar tödlich sein können.

Unter  Hyperlink-Symbol Aktuelles erhalten Sie alle wichtigen Neuigkeiten der Regionalgruppe Bielefeld. 

Wenn Sie sich für eine aktive Mitarbeit interessieren, können Sie gerne eines unserer Hyperlink-Symbol Treffen nutzen, um uns und unser Projekt näher kennen zu lernen. Wir treffen uns alle jeden ersten Mittwoch im Monat um 20:00 in der Bürgerwache am Siegfriedplatz. Für eine Anmeldung zum Treffen und natürlich auch für Rückfragen jeglicher Art können Sie uns jederzeit gerne kontaktieren.

Achtung, Terminänderung:

Auf vielfachen Wunsch der Aktiven wurde jetzt der Beschluß gefaßt, unser monatliches Treffen von Montags auf Mittwochs zu verlegen.

Jeden 3. Donnerstag im Monat findet um 20:00h ein Arbeitstreffen in "Deine-(H)eißbar", Ritterstraße 6 statt.

Neue Interessenten melden Sich bitte bei Interesse an einer Teilnahme vorher an. Da
wir derzeit eine sehr kleine aktive Gruppe sind, kann es sein, dass bei
Terminkonflikten einiger Mitglieder ein regulärer Termin kurzfristig abgesagt wird.

 
   

Anja Sahrhage

Hyperlink-Symbol anja.sahrhage@ingenieure-ohne-grenzen.org

Gruppe

Hyperlink-Symbol bielefeld@ingenieure-ohne-grenzen.org 

 
   

Projekte

Sauberes Wasser für Bali

In den ländlichen Regionen Balis ist die Versorgung mit Wasser sehr schlecht. Sauberes Wasser muss von weit her transportiert werden. Das ist teuer, und die meisten Landbewohner können sich das nicht leisten. So leiden die Menschen immer wieder an gefährlichen Durchfallerkrankungen, besonders für kleine Kinder kann das tödlich enden.

Zusammen mit unserer Partnerorganisation vor Ort, Hyperlink-Symbol DINARI, möchten wir den Menschen das Wissen und die Fähigkeiten vermitteln, sauberes Wasser vor Ort zu bekommen und dieses auch effizient zu nutzen. So können Krankheiten vermieden und gleichzeitig die finanzielle Situation der Menschen verbessert werden.

 
   

Presse

Artikel im Spektrum OWL des VDI

In der neuen Ausgabe Spektrum OWL des VDI OWL wird unsere Regionalgruppe vorgestellt. Hyperlink-Symbol Hier der Link zu der Ausgabe.

Abenteuer Möglichkeiten - Was Ingenieure leisten können

Beim 7. ing.meet.ing des VDI-OWL am 01. Dezember 2010 durfte sich, wie schon im letzten Jahr unsere Bielefelder Regionalgruppe von Ingenieure ohne Grenzen e.V. wieder präsent zeigen.

 
   
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Aktuelles

Für unser Wasserversorgungsprojekt auf Bali sammeln wir derzeit Spenden und versuchen verschiedene Aktionen zu planen und Sponsoren zu akquirieren. Wir warten noch auf die abschließende Genehmigung des Vorstands und der KG Wasser, doch bald schon soll auch unser Projekt auf Betterplace.org zu finden sein.

Die Regionalgruppe Bielefeld veranstaltete am 5. und 6. November 2011 den ersten Workshop „Werkzeugkasten partizipativen Arbeitens“. Unter der konzeptionellen Leitung von Senana Brugger, Mitglied der Kompetenzgruppe für Interkulturelle Kommunikation und Ethnografie unseres Vereins, wurden Konzepte vorgestellt, die eine intensive Kooperation der Projektpartner garantieren sollen.

Neben der ingenieurtechnischen Umsetzung der Entwicklungsprojekte ist in der Zusammenarbeit die aktive Beteiligung der Zielgruppen eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche und nachhaltige Entwicklungsprogramme. Der Begriff der Partizipation ist dabei in den letzten Jahren zu einem Schlüsselbegriff für Nichtregierungsorganisationen und transnationale Entwicklungsagenturen geworden. In diesem Zuge wurden eine Vielzahl von Konzepten, Methoden und Techniken entwickelt um die Zielgruppen anzuhalten, sich aktiv an der Planung und Durchführung von Entwicklungsprojekten zu beteiligen, ihre jeweiligen soziokulturellen Wertvorstellungen und Interessen einzubringen und sich für die Projekte selbst verantwortlich zu fühlen.

Im Rahmen des Workshops in Bielefeld wurde eine Reihe einfacher, jedoch höchst wirksamer qualitativer und quantitativer Methoden und Prinzipien vorgestellt. Diese Methoden sind von jedem erlernbar und ermöglichen es zusammen mit den Menschen vor Ort zu analysieren, was die tatsächlichen Probleme aber auch Ressourcen sind oder welche soziokulturellen Gegebenheiten berücksichtigt werden müssen. Der Workshop „Werkzeugkasten partizipativen Arbeitens“ fördert und unterstützt somit einen gegenseitigen Lernprozess auf vielen Ebenen.

Die 20 Teilnehmer des Workshops, die aus ganz Deutschland anreisten, durften die vorgestellten Methoden auch gleich praktisch Einüben. Anschließend wurden die Teilnehmer eingeladen, Fragen und Anregungen aus ihrer eigenen Projekterfahrung einzubringen. Wir danken der Kompetenzgruppe für Interkulturelle Kommunikation und Ethnografie aus Hamburg für dieses informative Wochenende!