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„Trinkwasserknappheit“ stand am Dienstag und Mittwoch für Schüler und Schülerinnen der Bertolt-Brecht-Schule Darmstadt auf dem Stundenplan. Um bei den Schülern Bewusstsein für die aktuelle Trinkwasserlage weltweit zu schaffen besuchten zwei Teams von Ingenieure ohne Grenzen die Schule.

Nach einer kurzen Präsentation des Vereins und des Weltwassertags (22.03.) wurden anhand von Ausschnitten der ZDF-Dokumentation „Durst“ unterschiedliche Gründe und Auswirkungen der Trinkwasserproblematik dargestellt. Die Schüler erkannten unterschiedliche Lösungsfaktoren wie Klima, Geografie, Finanzen oder Nachhaltigkeit. Im Anschluss erarbeiteten sie anhand vorbereiteter Fallstudien eigenständig Lösungen für unterschiedliche Szenarien und präsentierten diese im Anschluss ihren Mitschülern. Die Teams von Ingenieure ohne Grenzen waren beeindruckt von der Vielfalt der erdachten Lösungen.

Beendet wurde die kleine Einführung in die Entwicklungszusammenarbeit mit der Vorstellung des Projektes „Zisternenbau in Kenia“ der Regionalgruppe Darmstadt. Die Teams, wie auch die Schüler waren gleichermaßen zufrieden mit der Unterrichtsabwechslung und Ingenieure ohne Grenzen freuen sich schon auf ihren nächsten Schulbesuch.

Die Ankündigung ist auch zu lesen auf Hyperlink-Symbol www.mein-suedhessen.de Suchbegriff: Weltwassertag
oder direkt unter:

Hyperlink-Symbol http://www.mein-suedhessen.de/darmstadt/kultur/weltwassertag-ingenieure-ohne-grenzen-ev-klaert-auf-d25502.html

 
 
 

Anlässlich des Weltwassertages am So., 22. März wird Ingenieure ohne Grenzen mit der AG Bildung der Regionalgruppe Darmstadt zwei Workshops zum Thema „Trinkwasserknappheit“ an der Bertolt- Brecht- Schule durchführen. Am Dienstag dem 24. März und am darauf folgenden Mittwoch werden jeweils zwei Teams die Schüler für die Problematik des Trinkwasserbedarfs in Ländern des globalen Südens sensibilisieren. Gespannt wird erwartet, wie die jungen Teilnehmer mit den im Workshop gestellten Aufgaben umgehen werden.

 
 
 

– Am 5. März 2015 war es wieder soweit - das f:etz ging in die fünfte Runde.

f:etz-20150305-Billd mit Poster

Diskussionsrunden beim f:etz. Foto: Anton Blanke

Rund 20 Interessierte und Mitglieder kamen zusammen. Erstmals in den Räumlichkeiten des Zucker e.V, einem Verein zur Förderung der Selbstmachkultur in Darmstadt, zusammen.

Auch dieses Mal wurde wieder hitzig diskutiert - weit über die angesetzten 60 Minuten hinaus. Als Referenten  durften  wir Dr.-Ing  Jochen Hack zum Thema „Flussgebietsbewirtschaftung und Ökosystemleistungen“ begrüßen. Nach einer Einführung zu Ökosystemleistungen, stellte Jochen Hack ein Forschungsprojekt aus Nicaragua vor. Um das Ökosystem zu schonen wurde Landbesitzern Geld für Aufforstung, schonende Bewirtschaftung oder Brachliegenlassen des Ackerlandes geboten. Die Auswirkungen dieser Zahlungen war Gegenstand seiner Forschung.

In der darauffolgenden Diskussion ging es um das Dilemma und die Problematik dieses Vorgehens, beispielsweise könnten ärmere Bauern ohne Landbesitz ihre Lebensgrundlage verlieren, wenn die Grundbesitzer sich entscheiden das Land gegen Geld brachliegen zu lassen. Jedoch bieten diese Zahlungen auch eine Möglichkeit die Bedingungen für das Ökosystem nachhaltig zu verbessern

In  90 Minuten führten die Gespräche zu einer Diskussion um moralische Dilemmas.

Das nächste f:etz wird am Do., 07.05.2015 wieder im Zucker stattfinden. Referent ist diesmal Wolfgang Korthals, der zum Thema „Biosprit - Eine Möglichkeit zur nachhaltigen Fortbewegung oder leben wir auf kosten hungernder Menschen in der Dritten Welt?“ erzählt.

Dazu sind alle mit Lust auf Diskussion und Denkanstöße herzlich eingeladen.

f:etz-20150305-Präsentation

Gespanntes Zuhören während des Vortrags.

Foto: Anton Blanke

 
 
 
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Am vergangenen Mittwoch, 3. Dezember haben fünf Läufer für Ingenieure ohne Grenzen am Nikolauslauf der TU Darmstadt teilgenommen. Ein Teil des Erlöses aus der Veranstaltung geht an den ehrenamtlichen Verein "Studieren ohne Grenzen", der junge Menschen in Kriegs- und Krisenregionen durch die Vergabe von Studienstipendien und Investitionen in die Bildungsinfrastruktur unterstützt.

 
Nikoluaslauf

Foto: U.Segschneider

 
 
 

++ Heute ist Welttoilettentag ++ Auch im Jahr 2014 leben 2,5 MiIliarden Menschen ohne ausreichende Sanitärversorgung ++ Ingenieure ohne Grenzen e.V. verbessert weltweit Gesundheits- und Sanitärbedingungen und rettet so Menschenleben ++ Aufklärungsarbeit auch in Aachen und Darmstadt unterstützt die Projekte aus Deutschland +++

Zur Toilette zu gehen ist ein fester Bestandteil unseres Alltages. Wie selbstverständlich verrichten wir unser Geschäft, drücken den Spülknopf und Waschen uns die Hände. Doch nicht überall auf der Welt ist das eine Selbstverständlichkeit. 2,6 Milliarden Menschen und damit einem Drittel der Weltbevölkerung bleibt der Zugang zu sanitärer Grundversorgung immer noch verwehrt. Betroffene können entweder keine Toiletten nutzen oder nur solche, die ihre Gesundheit gefährden. In der Folge entstehen teils lebensgefährliche Krankheiten, von denen insbesondere Kinder betroffen sind. Bildungschancen werden eingeschränkt und Arbeitskraft geht verloren.

Um das Thema „Toilette“ gestaltet Ingenieure ohne Grenzen am Stolberger Goethe Gymnasium in Aachen und an der Bertold-Brecht-Schule in Darmstadt je eine Unterrichtseinheit der 10. bis 12. Klasse, um auf die Problematik der fehlenden Sanitärversorgung aufmerksam zu machen. Die Auswirkungen auf Gesundheit, Umwelt, Gesellschaft als auch Wirtschaft werden mit den Schülern diskutiert. In Berlin werden die Drittklässler der Gustav Falke Grundschule mit Wasser-, Sanitärversorgung und Hygiene vertraut.

 
WTT

Welttoilettentag in Darmstadt - Foto: U.Segschneider

 

Weitere Informationen unter:
Hyperlink-Symbol http://www.ingenieure-ohne-grenzen.org/de/Welttoilettentag-19.11.2014

Ausführliche Pressemitteilung:

Hyperlink-Symbol http://www.ingenieure-ohne-grenzen.org/de/Aktuelles/Aktuelles/Toiletten-retten-Leben

Pressemitteilung als PDF:

 
 
 

Mit einer Spende über 3000€ unterstütze die Stiftung Zuversicht für Kinder, die letzte Projektphase unseres Zisternenbauprojekts. Nun fand die offizielle Übergabe des Schecks statt.

Weitere Informationen zur Stiftung sind in der offiziellen Hyperlink-Symbol Pressemitteilung  zu finden. Wir möchten uns an dieser Stelle für die großzügige Unterstützung bedanken.

Scheckübergabe

Foto: Stiftung Zuversicht für Kinder

 
 
 

Test, Test, 1,2,3 – Unser erstes f:etz wurde am 5. Juni in kleiner Runde „als Testlauf“ veranstaltet. Obwohl „kleine Runde“ tatsächlich ein wenig bescheiden ist: 18 Gäste diskutierten mit uns über die angesetzten 60 Minuten hinaus aktiv zum Thema „virtuelles Wasser“. Den Impulsvortrag zum Thema gaben Umman Segschneider und Thilo Towara der AG-Bildung unserer Regionalgruppe. Durch Fakten boten sie den Zuhören eine Vorstellung zur Größenordnung in Bezug auf das Thema.

Eine Tasse Kaffee verbraucht beispielsweise in der Produktion von der bewässerten Pflanze bis zu unserem morgendlichen Kaffeebecher 200 Liter Wasser. Noch unvorstellbarer gestalten sich die Zahlen in der Fleischproduktion: Ein Kilogramm Rindfleisch benötigt ganze 15.500 Liter zur Herstellung. Grund hierfür sind beispielsweise auch die langen Transportwege oder der Anbau von Nutzpflanzen in nicht dafür geeigneten Regionen. Dabei ist Wasser eines der kostbarsten Güter dieser Erde und jene Zahlen illustrieren deutlich unsere Konsum- und Verschwendungskultur.

Daraus ergaben sich Fragen, welche zusammen mit den Teilnehmern diskutiert wurden: Sollte man wasserintensive Produkte boykottieren?; Sollte sich die Entwicklungsarbeit damit befassen, Länder zum Anbau von sinnvolleren Produkten zu bewegen? Oder sollte man sogar wasserarme Länder dazu zwingen wassersparende Produkte anzubauen?

In 90 Minuten führten die Gespräche zu einer Diskussion um moralische Dilemmas. Es wurden Positionierungen vorgenommen und Meinungen konnten gebildet werden.

Durch erstes Feedback können wir uns guten Gewissens die Testnote „gut“ geben. Es ist noch Potenzial nach oben und deshalb nutzen wir nun die Sommerpause, um am 4. September die Veranstaltung überarbeitet und durchdacht darbieten zu können. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme bzw. Teilhabe.

 
 
 
Beim diesjährigen Meet and Move, dem Sportfest der TU Darmstadt, waren wir mit einem Team beim Ultramarathon vertreten. Ultra deshalb, weil die Distanz von 42km auf das ganze Team verteilt wird. Unsere 10 Läufer landeten auf dem 14 Platz von insgesamt 36 Teams. Eine tolle Leistung.
Gruppenfoto Meet and Move 2014
 
 
 
Am letzten Wochenende war es wieder soweit. Rund 30 Mitglieder der Regionalgruppe Darmstadt trafen sich in der Nähe von Butzbach um intensiv an unseren Projekten und in den Orgagruppen zu arbeiten.
Arbeiten

Foto: J.Rauch

Verständlich, dasd hier niemand früh ins Bett gegangen ist.
 
Zisternenbau

Foto: J.Rauch

Hier wird beispielsweise eine neue Bauweise für das Dach der von uns gebauten Zisternen ausprobiert.
 
Gruppenfoto SoSe 2014

Foto: J.Rauch

Und zum Abschluss noch das obligatorische Gruppenfoto.
 
 
 

Aktuelles der Regionalgruppe Darmstadt.

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