Home / Regionalgruppen / Darmstadt / Aktuelles

Am Wochenende trafen wir uns wieder im schönen Petterweil/Karben zum halbjährigen Regionalgruppenwochenende. Neben vielen lustigen Gesprächen und Spielen zur Stärkung der Gruppendynamik wurden auch ernste Themen wie Effizienz der Gruppenstruktur besprochen.

Plenumssitung bis spät in den Abend
Nach einer nur sehr kurzen Nacht begann es am Samstagmorgen mit den Orgagruppen: Fundraising, Verwaltung und PR, wo das weitere Vorgehen für das nächste halbe Jahr organisiert wurde. Nach einer kleinen Mittagsstärkung ging es dann weiter mit Kreativgruppen, die übergreifende Themen wie die Verbesserung der Effizienz unserer Arbeit, Verbesserung der generationsübergreifenden Einbindung, Bau eines Hyperlink-Symbol SoWaDi  Modells und einer Miniatur-Zisterne. Dann ging es auch gleich weiter mit dem Abendprogramm...
   
RG-WE 04-2013-3

Nach einer noch viel kürzeren Nacht starteten wir am Sonntag mit der Projektarbeit.

Da das Ladakh-Erkundungsteam gerade erst aus der Erkundung zurückgekommen ist, wurde anhand einer Diashow über mögliche Problemlösungen gesprochen. Das Zisternenbauteam beschäftigte sich mit der Evaluation der letzten Projektphase. Bei Sowadi haben die Kleingruppen die Ergebnisse ihrer Arbeit präsentiert.

   

Danach sind wir in der Vorfreude auf das nächste Wochenende erschöpft nach Hause gefahren.

Text: Angelika Sell Bilder: Jakob Rauch, Anton Blanke
 
 
 

Kinder spielten im Heu, Hühner gackerten über den Hof, es roch nach frisch gebackenem Dinkelbrot. Das alljährliche Frühlingsfest des Hofgut Oberfeld in Mitten der Natur am Rande Darmstadts besuchten viele Familien am Sonntag den 21. April.

 

In Mitten der Kinder, Pferde und Biobauern waren auch die Ingenieure zu finden. Die Zielgruppe unseres Standes war diesmal eindeutig dem kleinen Volk zugetan. Es gab einen Mal- und Basteltisch, der dazu einlud uns ein Bild zum Thema "Wasser" zu gestalten. Dabei entstanden beeindruckende Meeresschluchten, Wassertiere und -pflanzen. Außerdem stand für die Kids ein Mikroskop bereit. Zu untersuchen gab es zum Beispiel Wasseralgen, die winzige, sich bewegende Mikroben bereit hielten. Das sorgte für Aufregung bei den Kleinen.

 
Mikroskopieren

Sarah führt das Mikroskop vor

DSCN0293



 

An einem weiteren Tisch konnte man sich durch das "Wasser Quiz" raten. Hier wurden beispielsweise Fragen zum Wasserkreislauf oder dem weltweiten Wasserverbrauch beantwortet. Die AG-Bildung der Ingenieure ohne Grenzen baute für die Besucher einen Wasserfilterkreislauf auf. Es wurde der Waldboden in mehreren Schichten nachgestellt. Sobald man das Wasser oben einfüllte, war es stark verschmutzt, da nun mal die erste Schicht des Bodens Erde ist. Doch durch die weiteren Steinschichten wurde das Wasser gefiltert und welch Wunder, zuletzt konnte man wieder beinahe klares Wasser bestaunen.

Das Interesse, nicht nur von Seiten der Kinder, war groß. Eltern und Spaziergänger wollten mehr zu uns erfahren. Es war ein gelungenes Fest mit gutem Wetter und neugierigen Besuchern. Vielen Dank dafür.

 

Text: Nadia Müller, Fotos: Antje Bäcker
 
 
 

Am 20. März werden wir mit einem Themenabend im 603qm auf den Weltwassertag aufmerksam machen.

Beginn ist um 17:00, mit einer Begrüßung durch unsere AG Bildung und einem Vortrag über Virtuelles Wasser. Es folgt eine Vorstellung unseres Projekts in Ladakh und von Sowadi. Außerdem wird die Frankfurter Regionalgruppe über ihr Projekt in Kambodscha berichten und es wird einen kurzen Einblick in die aktuellen Veränderungen auf dem Europäischen Wassermarkt geben.

Die zweite Hälfte des Abends, ab etwa 19:30, wird unser Zisternenprojekt in Kenia im Fokus habe . Im Mittelpunkt steht dabei ein Bildervortrag und Bericht über die letzte Projektphase im Dezember und Januar. Dieser wird von einer Bilderausstellung begleitet.

 
Einladung
 
Unser Plakat zum Weltwassertag 2
 
Unser Plakat zum Weltwassertag
 
 
 
Welttoilettentag



Der Welttoilettentag findet jährlich am 19. November statt. Mit ihm soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass nach wie vor mehr als 42 Prozent der Weltbevölkerung über keine ausreichend hygienischen Sanitäreinrichtungen verfügen.

An den Folgen sterben nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich 1,5 Millionen Menschen. Viele Infektionskrankheiten könnten jedoch vermieden werden, wenn man für eine Unterbrechung der Infektionswege sorgt – zum Beispiel besteht oft keinerlei Möglichkeit zum Reinigen der Hände nach dem Toilettenbesuch.

Mit der Gründung der Weltoilettenorganisation(WTO) 2001 wurde der Welttoilettentag erstmals ausgerufen und wird unter anderem von den Vereinten Nationen mitgetragen. Das Ziel der Organisation ist es, bis 2015 den Anteil an Menschen ohne Sanitärversorgung von 42% auf 21% zu senken. Außerdem soll das Bewusstsein geschaffen werden, dass zweckmäßige Toiletten eine lebenswichtige Voraussetzung sind.

 
 
SoWaDi bei der Arbeit
Auch dieses Wochenende wurde wieder fleißig gearbeitet.
34 Mitglieder der Darmstädter Regionalgruppe trafen sich, diesmal in Erbach im Odenwald, zum halbjährigen Regionalgruppenwochenende.
Neben der Projektarbeit wurde an Fundraising, Öffentlichkeitsarbeit und der Gruppenorganisation gearbeitet. Außerdem entwickelte unsere AG Bildung ihr Konzept weiter um in naher Zukunft erstmals in einer Schule aktiv zu werden.
Nicht zuletzt wirkt sich ein solches Wochenende auch positiv auf die Gruppendynamik aus und stärkt so langfristig den Zusammenhalt der Gruppe.
   
Gruppenfoto
 
 

Zwölf Vertreter von drei Hessischen Regionalgruppen trafen sich am Wochenende in Kassel zum halbjährigen Hessentreffen. Ziel war der Erfahrungsaustausch über Projekt- und Organisationsarbeit, sowie die Stärkung der Kooperation unter den Regionalgruppen. Nach Vorstellung und Diskussion der Projekte am Samstag, stand ein Workshop zum Einsatz von Filmen in der Öffentlichkeitsarbeit. Dazu war eine Referentin aus einer regionalen Filmproduktionsfirma eingeladen. Am Sonntag wurde vor allem an der Vernetzung der Hessen und ein Feedback an die Berliner Geschäftsstelle gearbeitet.

Das Treffen wurde von allen Teilnehmern positiv aufgefasst und wird das nächste Mal von der Darmstädter Gruppe organisiert.

  Vertreter der Hessischen Gruppen
     
     

Mit dieser Frage beschäftigen sich seit 20 Jahren mehrere Agenda21 Gruppen.

An diesem Wochenende fand ein großer Aktionstag auf dem Luisenplatz statt. Die Darmstädter Regionalgruppe der Ingenieure ohne Grenzen war ebenfalls mit einem Stand vertreten, da sich die Idee der Rio+20 Initiative auch in unserer Arbeit widerspiegelt.
Bei strahlendem Sonnenschein hatten wir die Möglichkeit über die Arbeit des Vereins und unsere Projekte zu informieren.

Informationen über unsere Arbeit

Unser Stand

Ausführlichere Informationen über die Agenda Initiative sind auf der Seite des Hyperlink-Symbol Agenda-Büros  und in diesem Hyperlink-Symbol Artikel  zu finden.
Im Gespräch mit Passanten

Im Gespräch mit Passenten

   
   

Studenten der Technischen Hochschule Mittelhessen haben in den letzten Wochen eine kurze Dokumentation über unser Forschungsprojekt zur solaren Wasserdesinfektion und die Forschungsarbeit bei Ingenieure ohne Grenzen gedreht. Hier ist nun das Resultat. Anschauen lohnt sich!

   
   
   

Vor einer Woche richtete die Darmstädter Regionalgruppe übers Wochenende einen Workshop zum Thema Inter Cultural Communication (ICC) aus. Die 21 Teilnehmer kamen aus neun Regionalgruppen aus ganz Deutschland. Nach einem ersten Kennenlernen am Freitag Abend ging am Samstag Morgen, nach einem gemeinsamen Frühstück, der Workshop los. Zunächst gab es einen groben Überblick über die Bedeutung der ICC für eine erfolgreiche Entwicklungszusammenarbeit, sowie über die Probleme bei der Kommunikation unterschiedlicher Kulturkreise. Anschließend beschäftigten wir uns ausführlich mit dem Unterschied zwischen Low- und High Context Communication. In der Low Context Communication (LCC), wie wir sie bei uns vorfinden, werden Dinge sehr direkt angesprochen und man begegnet sich üblicherweise auf Augenhöhe. Eine Hierarchie, sofern sie überhaupt vorhanden ist, hindert uns nur bedingt daran, Probleme direkt anzusprechen. Dies wird bisweilen sogar erwartet. Dagegen kommt es bei der High Context Communication (HCC) vor allem darauf an, die Harmonie innerhalb der Gruppe und vor allem das Gesicht seines Gegenüber zu wahren. Die ausgeprägte Hierarchie verhindert möglicherweise, dass Entscheidungsträger direkt angesprochen werden können. Um diese Unterschiede zu verdeutlichen, sollten wir in der nächsten Einheit des Workshops Kommunikationsprobleme in konkreten Beispielen analysieren. Hier zeigte sich die grundlegend unterschiedliche Rolle des Vorgesetzten in beiden Kulturen. Während in der LCC  auf eine Reaktion „von unten“ gewartet wird, ist in der HCC der Teamleader dafür zuständig, die reibungslose Arbeit in seinem Team zu gewährleisten.

Am Sonntag beschäftigten wir uns vormittags damit, wie sich die Unterschiede der Kommunikationsformen in der Sprache widerspiegeln. Bereits kleinste Veränderungen bei der Wortwahl oder eine Formulierung im Konjunktiv verändern die Deutlichkeit einer Aussage und können so zum Erfolg oder Scheitern der Kommunikation führen. Die letzte Einheit des Workshop bestand aus einem Rollenspiel, bei dem wir versuchen konnten, das neu erworbene Wissen in die Praxis umzusetzen. Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt und sollten anschließend mit der anderen Gruppe Verhandlungen führen. Dabei gab es zwei Herausforderungen: Erstens wurde das Gespräch, wie auch der Workshop selbst, auf Englisch geführt und zweitens trafen die beiden Extreme der Kommunikationskultur aufeinander. Rückblickend war es ein ausgesprochen lehrreiches Wochenende und wir haben Einiges für zukünftige Projekte gelernt. Dies lag nicht zuletzt an unserem Dozenten Stephan Petersen, bei dem ich mich im Namen aller Teilnehmer hier noch einmal für seinen Aufwand bedanken möchte.

   
   

Liebe aktive und ehemalige Mitglieder, Interessierte und Freunde  der Ingenieure ohne Grenzen,

anlässlich des Jubiläums zum fünfjährigen Bestehen unserer Regionalgruppe möchten wir Euch alle zu einer kleinen Jubiläumsfeier einladen, diese wird am Sonntag, den 24. Juni 2012, ab 16 Uhr im Garten des Studierendenhauses (S2|03, Hochschulstr.14) der TU Darmstadt stattfinden.

Seit 2007 ist viel passiert. Daher sollen zunächst bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen  kurz die Regionalgruppe und der jetzige Stand unserer Projekte vorgestellt werden, anschließend möchten wir gemeinsam grillen und den Abend gemütlich ausklingen lassen. Grills, Kohle, Getränke und Brot werden wir stellen, für euer Grillgut sorgt bitte selbst.

                           
   
   
   

Aktuelles der Regionalgruppe Darmstadt.

Mo Di Mi Do Fr Sa So
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31