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Am Donnerstag, den 28.04.2016 laden verschiedene Bands zum ROCK-Benefizkonzert in die Oetinger Villa in Darmstadt ein. Ab 19 Uhr ist Einlass, Beginn um 20 Uhr. ROCK ist Name und Programm des Abends. Der Eintritt geht zugunsten des Zisternenbau-Projektes „ROCK - Rainwater and Opportunities through Cisterns in Kenya“ von Ingenieure ohne Grenzen e. V.

Ein Link zur Veranstaltung: Hyperlink-Symbol www.oetingervilla.de/programm/3126/simusense-summit-fever-immergruen

Einen kleinen Vorgeschmack auf eine der Bands gibt es Hyperlink-Symbol hier

 
 

Weiter Informationen zum Projekt gibt es auf Betterplace: Hyperlink-Symbol https://www.betterplace.org/de/projects/37926

Oder auf der Projekt-Webseite: Hyperlink-Symbol http://www.ingenieure-ohne-grenzen.org/de/Regionalgruppen/Darmstadt/Projekte/Zisternenbau-in-Kenia

 
 
 

+++ Ingenieure ohne Grenzen beim Rotary Club in Aschaffenburg +++

+++ ROCK - unser Zisternenbau-Projekt geht in die nächste Projektphase +++

+++ Für „WaHUg - Water for Hope Uganda“ steht im Juli die Erkundung an +++

+++ Weltwassertag am Di., 22.03.2015 +++

+++ Eröffnung der ETA-Fabrik im Rahmen der Energiekonferenz an der TU Darmstadt am 03.03. +++

+++ Kleinstwasserkraftwerke für Bolivien +++

+++ Ingenieure ohne Grenzen auf dem Open Ohr Festival in Mainz vom 13. bis 16.05. +++

+++ Info-Treffen für Interessierte am Mi., 26.04.2015 +++

Unser Stand auf der Energiekonferenz
Viele interessierte Fragen auf der Energiekonferenz

Am Montag, den 08.02. präsentierte Ingenieure ohne Grenzen seine Arbeit beim Rotary Club in Aschaffenburg. Isabel Karst und Johannes Hinrichs stellten zuerst kurz den deutschlandweiten Verein vor, bevor sie dann genauer auf die einzelnen Projekte einging. Die Zuhörer lauschten gespannt während aus der Vergangenheit der Projekte berichtet und auch die anstehenden Projektphasen erklärt wurden. Für die Möglichkeit auf unsere Arbeit aufmerksam zu machen möchten wir uns ganz herzlich beim Rotary Club in Aschaffenburg bedanken.

Für das älteste Projekt der Regionalgruppe Darmstadt steht die fünfte Projektphase an. Von „ROCK - Rainwater and Opportunities through Cisterns in Kenya“ (ehemaliger Name „Regenwassernutzung in West-Laikipia, Kenia") wird Mitte April ein Team von drei Projektmitgliedern nach Kenia fliegen, um gemeinsam mit unseren Projektpartnern und den Begünstigten die ausgearbeiteten Optimierungen durchzuführen. Es ist geplant eine neue Konstruktion des Zisternendaches zu testen und auch einen neu entwickelten Wasserfilter einzusetzen. Des Weiteren wird gemeinsam mit den Nutzern eine nachhaltige Strategie zur selbstständigen Weiterführung des Projektes ausgearbeitet und Workshops zum Wissensaustausch durchgeführt. Für diese Projektphase brauchen wir aktuell noch finanzielle Unterstützung und freuen uns über jeden der sich daran beteiligt. Weitere Informationen befinden sich auf unserem Betterplace-Profil, auf dem auch über den aktuellen Fortschritt informiert wird: Hyperlink-Symbol www.betterplace.org/de/projects/37926

Für ein neues Projekt „WaHUg - Water for Hope Uganda“ steht im Juli die Erkundung an. Ziel des Projektes ist der Aufbau einer nachhaltigen und funktionalen Wasserversorgung für das „Hope Centre“ in Kasala, das sich noch im Bau befindet. Im fertigen Zustand soll das „Hope Centre“ zunächst eine Primary School und eine Krankenstation beheimaten. Das Centre soll einen reibungslosen Schulbetrieb, eine grundlegende Gesundheitsversorgung sowie regelmäßiges Impfen und die Durchführung von HIV-Tests gewährleisten. Um diese Ziele zu erreichen wird eine ausreichende Wasserversorgung zum Trinken, Kochen und zur grundlegenden Hygiene benötigt. Auch hierzu gibt es weitere Informationen auf einem Betterplace-Profil: Hyperlink-Symbol www.betterplace.org/de/projects/40100

Am Dienstag, den 22.03., also kurz vor Ostern, ist auch wieder der Weltwassertag (WWT) der von vielen Organisationen genutzt wird, um auf das Thema Wassernutzung aufmerksam zu machen.
So werden der Verbrauch, die Verschwendung sowie die Verschmutzung und der große Mangel von Wasser in vielen Regionen thematisiert. Informationen über Aktionen an diesem Tag befinden sich voraussichtlich auf den Seiten des WASH-Netzwerkes (Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene): Hyperlink-Symbol www.washnet.de  

Unser Stand auf der Energiekonferenz
Unser Stand auf der Energiekonferenz

Des Weiteren war Ingenieure ohne Grenzen schon am Donnerstag, den 03.03. bei der 8. Energie­konferenz an der TU Darmstadt mit einem Stand vertreten. In diesem Rahmen wurde am Vortag auch die ETA-Fabrik der TU Darmstadt auf der Lichtwiese eröffnet. Die ETA-Fabrik ist eine energieeffiziente Modellfabrik der Zukunft. Das Ziel der ETA-Fabrik ist durch interdisziplinäre Ansätze den Energieverbrauch und somit auch den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Diese beiden Veranstaltungen boten guten Möglichkeiten Kontakte mit der Politik, Industrie und Forschung zu knüpfen. Weiter Informationen unter: Hyperlink-Symbol www.eta-fabrik.de

Passend zur Energieeffizienz ist auch seit Ende letzten Jahres das neue Projekt Kleinstwasserkraftwerke (KWK) in Vorbereitung. Es hat zum Ziel mit & für die Bewohner in entlegenen Regionen ohne Stromversorgung  kleine Wasserkraftwerke zu entwickeln, ggf. vorhandene zu verbessern und der dortigen Bevölkerung zu helfen diese selber zu implementieren. Die Wasser­kraftwerke sollen keinen großen Installationsaufwand haben und einen 2-KW-Diesel­generator ersetzen können. Der Einfluss des Systems auf die Umwelt soll durch ein Vermeiden der Aufstauung vom Wasserstrom möglichst klein gehalten werden. 

Energiegeladen wird es auch auf dem Open Ohr Festival vom 13. bis 16. Mai in der Mainzer Zitadelle zugehen. Auch hier wird Ingenieure ohne Grenzen Darmstadt gemeinsam mit der Regionalgruppe aus Frankfurt mit einem Stand vertreten sein. Weiter Informationen unter: Hyperlink-Symbol www.openohr.de

Für alle Interessierten bietet sich zuvor unser nächstes Info-Treffen an. Es wird am Mittwoch, den 27.04. im Raum S103/23 der TU Darmstadt in der Stadtmitte um 19 Uhr sein. Hier werden dann alle aktuellen Projekte sowie die Organisation des Vereins vorgestellt. Vor allem in den Organisations-Gruppen suchen wir aktuell Unterstützung wie z.B. in der Öffentlichkeitsarbeit zum Erstellen redaktioneller Texte und/oder Flyern, aber auch im Fundraising bei der Generierung von Spenden für unsere Projekte.

Diese Pressemitteilung ist ebenfalls auf der Seite Hyperlink-Symbol mein-südhessen.de  zu finden.

Energiekonferenz

Ein Foto vom Flyermaterial auf der Energiekonferenz am 08.03.2016.
Zur Verfügung gestellt von Fotografin Lena Jungmann.

 

Energiekonferenz

Ein Foto vom Messestand der Energiekonferenz am 08.03.2016. Zur Verfügung gestellt von Fotografin Lena Jungmann.

 

Energiekonferenz

Ein zweites Foto vom Messestand der Energiekonferenz am 08.03.2016. Zur Verfügung gestellt von Fotografin Lena Jungmann.

 
 
 

Anlässlich des Weltwassertages am So., 22. März wird Ingenieure ohne Grenzen mit der AG Bildung der Regionalgruppe Darmstadt zwei Workshops zum Thema „Trinkwasserknappheit“ an der Bertolt- Brecht- Schule durchführen. Am Dienstag dem 24. März und am darauf folgenden Mittwoch werden jeweils zwei Teams die Schüler für die Problematik des Trinkwasserbedarfs in Ländern des globalen Südens sensibilisieren. Gespannt wird erwartet, wie die jungen Teilnehmer mit den im Workshop gestellten Aufgaben umgehen werden.

 
 
 

Am vergangenen Mittwoch, 3. Dezember haben fünf Läufer für Ingenieure ohne Grenzen am Nikolauslauf der TU Darmstadt teilgenommen. Ein Teil des Erlöses aus der Veranstaltung geht an den ehrenamtlichen Verein "Studieren ohne Grenzen", der junge Menschen in Kriegs- und Krisenregionen durch die Vergabe von Studienstipendien und Investitionen in die Bildungsinfrastruktur unterstützt.

 
Nikoluaslauf

Foto: U.Segschneider

 
 
 

++ Heute ist Welttoilettentag ++ Auch im Jahr 2014 leben 2,5 MiIliarden Menschen ohne ausreichende Sanitärversorgung ++ Ingenieure ohne Grenzen e.V. verbessert weltweit Gesundheits- und Sanitärbedingungen und rettet so Menschenleben ++ Aufklärungsarbeit auch in Aachen und Darmstadt unterstützt die Projekte aus Deutschland +++

Zur Toilette zu gehen ist ein fester Bestandteil unseres Alltages. Wie selbstverständlich verrichten wir unser Geschäft, drücken den Spülknopf und Waschen uns die Hände. Doch nicht überall auf der Welt ist das eine Selbstverständlichkeit. 2,6 Milliarden Menschen und damit einem Drittel der Weltbevölkerung bleibt der Zugang zu sanitärer Grundversorgung immer noch verwehrt. Betroffene können entweder keine Toiletten nutzen oder nur solche, die ihre Gesundheit gefährden. In der Folge entstehen teils lebensgefährliche Krankheiten, von denen insbesondere Kinder betroffen sind. Bildungschancen werden eingeschränkt und Arbeitskraft geht verloren.

Um das Thema „Toilette“ gestaltet Ingenieure ohne Grenzen am Stolberger Goethe Gymnasium in Aachen und an der Bertold-Brecht-Schule in Darmstadt je eine Unterrichtseinheit der 10. bis 12. Klasse, um auf die Problematik der fehlenden Sanitärversorgung aufmerksam zu machen. Die Auswirkungen auf Gesundheit, Umwelt, Gesellschaft als auch Wirtschaft werden mit den Schülern diskutiert. In Berlin werden die Drittklässler der Gustav Falke Grundschule mit Wasser-, Sanitärversorgung und Hygiene vertraut.

 
WTT

Welttoilettentag in Darmstadt - Foto: U.Segschneider

 

Weitere Informationen unter:
Hyperlink-Symbol http://www.ingenieure-ohne-grenzen.org/de/Welttoilettentag-19.11.2014

Ausführliche Pressemitteilung:

Hyperlink-Symbol http://www.ingenieure-ohne-grenzen.org/de/Aktuelles/Aktuelles/Toiletten-retten-Leben

Pressemitteilung als PDF:

 
 
 

Test, Test, 1,2,3 – Unser erstes f:etz wurde am 5. Juni in kleiner Runde „als Testlauf“ veranstaltet. Obwohl „kleine Runde“ tatsächlich ein wenig bescheiden ist: 18 Gäste diskutierten mit uns über die angesetzten 60 Minuten hinaus aktiv zum Thema „virtuelles Wasser“. Den Impulsvortrag zum Thema gaben Umman Segschneider und Thilo Towara der AG-Bildung unserer Regionalgruppe. Durch Fakten boten sie den Zuhören eine Vorstellung zur Größenordnung in Bezug auf das Thema.

Eine Tasse Kaffee verbraucht beispielsweise in der Produktion von der bewässerten Pflanze bis zu unserem morgendlichen Kaffeebecher 200 Liter Wasser. Noch unvorstellbarer gestalten sich die Zahlen in der Fleischproduktion: Ein Kilogramm Rindfleisch benötigt ganze 15.500 Liter zur Herstellung. Grund hierfür sind beispielsweise auch die langen Transportwege oder der Anbau von Nutzpflanzen in nicht dafür geeigneten Regionen. Dabei ist Wasser eines der kostbarsten Güter dieser Erde und jene Zahlen illustrieren deutlich unsere Konsum- und Verschwendungskultur.

Daraus ergaben sich Fragen, welche zusammen mit den Teilnehmern diskutiert wurden: Sollte man wasserintensive Produkte boykottieren?; Sollte sich die Entwicklungsarbeit damit befassen, Länder zum Anbau von sinnvolleren Produkten zu bewegen? Oder sollte man sogar wasserarme Länder dazu zwingen wassersparende Produkte anzubauen?

In 90 Minuten führten die Gespräche zu einer Diskussion um moralische Dilemmas. Es wurden Positionierungen vorgenommen und Meinungen konnten gebildet werden.

Durch erstes Feedback können wir uns guten Gewissens die Testnote „gut“ geben. Es ist noch Potenzial nach oben und deshalb nutzen wir nun die Sommerpause, um am 4. September die Veranstaltung überarbeitet und durchdacht darbieten zu können. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme bzw. Teilhabe.

 
 
 
Beim diesjährigen Meet and Move, dem Sportfest der TU Darmstadt, waren wir mit einem Team beim Ultramarathon vertreten. Ultra deshalb, weil die Distanz von 42km auf das ganze Team verteilt wird. Unsere 10 Läufer landeten auf dem 14 Platz von insgesamt 36 Teams. Eine tolle Leistung.
Gruppenfoto Meet and Move 2014
 
 
 

Am 7. Mai war die Regionalgruppe Darmstadt wieder auf der konaktiva vertreten - eine Messe mit dem Thema "Studenten treffen Unternehmen". Die Messe fand an drei Tagen, vom 06. bis zum 08. Mai 2014 im darmstadtium statt.

Konaktiva 2014

Foto: J.Rauch

Es waren viele Unternehmen vertreten, vor allem aber besuchten viele angehende Ingenieure die Messe, um einen Überblick im Berufsdschungel zu bekommen und eventuell die ersten Kontakte zu knüpfen. Auch wir wollten Kontakte knüpfen und die Aufmerksamkeit auf unsere Projekte in der Entwicklungszusammenarbeit lenken. Unser Stand direkt im Eingangsbereich war also quasi kaum zu übersehen.

 
 
 
Auch in diesem Jahr beteiligen wir uns wieder mit einem Stand an der Umweltinformationsbörse auf dem Lusisenplatz in Darmstadt. Das Wetter ist vielversprechend und unser Stand aufgebaut.
Stand1

Unser Stand steht 

 
Stand2

Schon um 11:00 ist auf der Umweltinformationsbörse einiges los 

 
Stand3
 
 
 

Kinder spielten im Heu, Hühner gackerten über den Hof, es roch nach frisch gebackenem Dinkelbrot. Das alljährliche Frühlingsfest des Hofgut Oberfeld in Mitten der Natur am Rande Darmstadts besuchten viele Familien am Sonntag den 21. April.

 

In Mitten der Kinder, Pferde und Biobauern waren auch die Ingenieure zu finden. Die Zielgruppe unseres Standes war diesmal eindeutig dem kleinen Volk zugetan. Es gab einen Mal- und Basteltisch, der dazu einlud uns ein Bild zum Thema "Wasser" zu gestalten. Dabei entstanden beeindruckende Meeresschluchten, Wassertiere und -pflanzen. Außerdem stand für die Kids ein Mikroskop bereit. Zu untersuchen gab es zum Beispiel Wasseralgen, die winzige, sich bewegende Mikroben bereit hielten. Das sorgte für Aufregung bei den Kleinen.

 
Mikroskopieren

Sarah führt das Mikroskop vor

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An einem weiteren Tisch konnte man sich durch das "Wasser Quiz" raten. Hier wurden beispielsweise Fragen zum Wasserkreislauf oder dem weltweiten Wasserverbrauch beantwortet. Die AG-Bildung der Ingenieure ohne Grenzen baute für die Besucher einen Wasserfilterkreislauf auf. Es wurde der Waldboden in mehreren Schichten nachgestellt. Sobald man das Wasser oben einfüllte, war es stark verschmutzt, da nun mal die erste Schicht des Bodens Erde ist. Doch durch die weiteren Steinschichten wurde das Wasser gefiltert und welch Wunder, zuletzt konnte man wieder beinahe klares Wasser bestaunen.

Das Interesse, nicht nur von Seiten der Kinder, war groß. Eltern und Spaziergänger wollten mehr zu uns erfahren. Es war ein gelungenes Fest mit gutem Wetter und neugierigen Besuchern. Vielen Dank dafür.

 

Text: Nadia Müller, Fotos: Antje Bäcker
 
 
 

Aktuelles der Regionalgruppe Darmstadt.

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