Infrastruktur für eine Krankenstation in West-Kenia
Eine ausreichende medizinische Versorgung ist in Kenia sowie in vielen anderen Ländern der Welt nur selten gegeben. Gerade die ärmere Bevölkerung in den ländlichen Gebieten des Landes hat so gut wie keinen Zugang zu einer medizinischen Grundversorgung. Nach Angaben der WHO kommen auf 10.00 Kenianer 2,2 Ärzte (Stand 2009). Zusammen mit dem Verein Open Hearts e.V. aus Augustusburg möchten wir in Chwele in Western Kenia eine Krankenstation errichten.
In Zusammenarbeit mit einer christlichen Gemeinde aus Chwele soll sie die medizinische Versorgung der Stadt und der Umgebung verbessern. Durch ehrenamtliches Engagement und den Einsatz nachhaltiger Technologien sollen die Kosten niedrig gehalten werden damit auch für die bedürftige Bevölkerung die medizinische Behandlung bezahlbar ist.
Den Rohbau des Gebäudes, die medizinische Ausstattung und die Einstellung und Weiterbildung des medizinischen Personals übernehmen unsere Partner von Open Hearts e.V.
Mehr Informationen zu unserer Partnerorganisation finden Sie
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Die Aufgabe unserer Regionalgruppe ist es einfache aber nachhaltige und wirkungsvolle Konzepte für die Bereiche Strom- und Wasserversorgung und Sanitärversorgung zu erstellen. Um ein detailliertes Bild der Ausgangssituation in Chwele zu bekommen, fliegen zwei unserer Regionalgruppenmitglieder im Januar für drei Wochen nach Kenia. Die Aufgaben der Erkundungsreise sind u.a. folgende:
- Erfassung der aktuellen Situation (Interviews, Besuche, Probenahme etc.)
- Kennenlernen der Partnergemeinde
- Besuch der Universitäten in Maseno und Eldoret
- Aufbau von Kontakten zu nationalen und internationalen Behörden und NGOs
Bitte unterstützen Sie unser Projekt finanziell mit einer SPENDE auf unserer Seite bei
betterplace.org .
Mehr Informationen zur Ausgangssituation in Chwele und den geplanten Zielen unserer Erkundung finden Sie
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Fotos vom Rohbau des Gebäudes sowie von Chwele und der Umgebung finden Sie in den Galerien:
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Bitte wenden Sie sich bei weiteren Fragen an:
Dipl.-Ing. Robert de Payrebrune, Koordinator des Projekts
