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Drei unserer Mitglieder machen sich morgen ganz früh auf den Weg nach Ruanda für unser Quelle-Projekt in Kirinda. Wir versuchen hier regelmäßig Updates zu geben. Schaut bitte mal rein und unterstützt Mario Hermes, Tobias Fiedler und Sebastian Kirchgässner bei ihrem tollen Einsatz! Die drei sind etwas länger als zwei Wochen unterwegs und versuchen die nächste Projektphase umzusetzen und weitere Kontakte mit den Verantwortlichen vor Ort zu knüpfen.Ich hoffe ihr seid genauso gespannt wie ich, welche Geschichten sie erzählen und welche Fotos sie zeigen!

Wie in der letzten Ausgabe des Newsletters der Regionalgruppe Mannheim angekündigt, fand am 5. und 6. Mai 2012 der Workshop Intercultural Communication unter der Leitung von Stephan Petersen statt. Dank der Unterstützung der Hochschule Mannheim konnten die Räumlichkeiten der Hochschule für die Veranstaltung genutzt werden.

Durch die stetig wachsende Internationalisierung, sowohl im wirtschaftlichen als auch politischen Bereich, gewinnt die Verbesserung und Optimierung der persönlichen Qualifikationen in der Kommunikation zunehmend an Bedeutung. Den Teilnehmern aus den verschiedenen Regionalgruppen wurde die Möglichkeit geboten diese Fähigkeiten zu schulen.

Der Schwerpunkt des Workshops lag auf der Sensibilisierung der Teilnehmer sowohl für die divergenten Verhaltens- und Handlungsmethoden von Kulturen, z. B. im Einhalten von Deadlines, als auch der Wirkung des eigenen Handelns. Hierbei liegt der Fokus vor allem auf der Wissensvermittlung für Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler. Herr Petersen demonstrierte anhand von realitätsnahen Übungen, wo die Risiken für grobe Kommunikationsfehler liegen und wie diesen vorgebeugt und entgegengewirkt werden kann. Für Mitglieder von Ingenieure ohne Grenzen e. V. schuf dieser Workshop die Möglichkeit, in Zukunft zielsicher auf internationalem Boden zu agieren und die laufenden und anstehenden Projekte effektiv und nachhaltig umzusetzen.

Workshop

von Erna Schneider

Nikolaus-Aktion an der Hochschule Mannheim – 06.12.11

Nikolaus

Vor einiger Zeit wurde an der Hochschule Mannheim eine Aktion mit internationalen Leckereien durchgeführt. Diese Idee kam gut an, deshalb wollte die Regionalgruppe Mannheim der Ingenieure ohne Grenzen in Zusammenarbeit mit Claudia Bartling, die den Fond für ausländische Studierende die unverschuldet in eine Notsituation geraten sind betreut, wieder eine solche Aktion organisieren. Es wurden mehrere internationale Speisen für den Verkauf bereitgestellt. Die Regionalgruppe Mannheim half, indem viele Plätzchentüten und adventliches Gebäck vorbereitet wurden. Apfelpunsch mit Zimt und Vanille rundete diese Veranstaltung ab. Die Aktion kam bei Mitarbeitern wie bei Studenten sehr gut an.
Die Einnahmen werden geteilt und kommen dem ersten Projekt „Quelle in Ruanda“ der Regionalgruppe Mannheim zugute, sowie dem Fond für ausländische Studierende die unverschuldet in eine Notsituation geraten sind.

von Erna Schneider

Ingenieure ohne Grenzen e.V. von Projekt-Erkundung aus Ruanda zurück

 

Mit einer Fülle von neuen Eindrücken und Ideen sind Sebastian Kirchgäßner, Mario Hermes und Michael Braun, Mitglieder der Regionalgruppe Mannheim von Ingenieure ohne Grenzen e.V. von einer zweiwöchigen Erkundung aus Ruanda zurückgekehrt. Sie besuchten dort das Dorf Kirinda, das etwa 3.000 Einwohner hat und im Bergdistrikt Karongi ca. drei Stunden von der Hauptstadt Kigali entfernt liegt. Dort galt ihr Hauptaugenmerk der Wasserversorgung, die mittels einer von mehreren Quellen gespeisten Zisterne sicher gestellt wird.

Die Organisation Junge Menschen für Afrika e.V., die vor Ort mit einigen Projekten engagiert ist, hat diese Zisterne 2008 gebaut. Die gesammelte Wassermenge reicht aber nicht aus, um die Bevölkerung komplett zu versorgen. Daher wurde bei Ingenieure ohne Grenzen e.V. nach technischer Unterstützung gefragt.

Die Mannheimer Gruppe wollte mit ihrer Erkundung herausfinden, wie die Versorgung  soweit verbessert werden kann, dass eine höhere Verfügbarkeit von sauberem Wasser entsteht. Dazu wurde zunächst das vorhandene System untersucht. Drei Quellen speisen bisher über ein etwa 2,5 km langes Leitungssystem ihr Wasser in die Zisterne, das aber nur teilweise, bzw. gar nicht ankommt. Ursache dafür sind z.B. eine Reihe von festgestellten Leckagen. Es wird aber auch vermutet, dass Teile des Leitungssystems wegen Verschmutzung nicht mehr durchströmt werden.

Man kann davon ausgehen, dass schon durch Abstellen der gefundenen Unzulänglichkeiten, die verfügbare Wassermenge gesteigert werden kann. Darüber hinaus gibt es drei etwas weiter entfernt liegende Quellen, die teilweise gefasst sind und die man ebenfalls über ein neues Leitungssystem der Zisterne zuführen könnte.

Die Mannheimer Ingenieure werden jetzt in ihrem Bericht alle ermittelten Daten zusammentragen und dokumentieren. Ob diese Erkundung dann zu einem Projekt führt, wird auf Basis dieses Berichtes von der Geschäftsleitung von Ingenieure ohne Grenzen e.V. in Berlin entschieden.

Die gesammelten Informationen werden aber auch „Junge Menschen für Afrika“ in Kirinda, sowie dem ruandischen District Executive (Bezirkshauptmann von Karongi) zur Verfügung gestellt. Dabei wird auch eine Liste von Klein-Maßnahmen erstellt, wie z.B. das Abdichten tropfender Wasserhähne. Diese können vor Ort direkt umgesetzt werden und so zu einer unmittelbaren Verbesserung führen.

Neben der technischen Erkundung wurden bei dieser Reise auch eine Reihe von Kontakten geknüpft, die für eine eventuelle Projektdurchführung von großer Bedeutung sein können. „Die Eindrücke sind überwiegend positiv“, so Mario Hermes. Gut unterstützt von Junge Menschen für Afrika e.V. konnte man sich im Land rasch bewegen und fand angenehme Unterkünfte, auch die Sprachbarriere konnte überwunden werden.

Sebastian Kirchgäßner bedankte sich ausdrücklich für die Hilfe: „So war es möglich mit vielen Menschen Kontakte zu knüpfen. Denn wir wollen ja ein eventuelles Projekt gemeinsam mit den Menschen vor Ort durchführen.“

Darüber hinaus muss auch die weitere Pflege und Instandhaltung des Systems gewährleistet werden und das geht nur mit entsprechend geschulten Personen vor Ort. Dies ist auch eine Aufgabe, die im Rahmen des Projekts zu organisieren ist.

Finanziert wurde die Erkundung mit Spendengeldern, welche die Regionalgruppe Mannheim  zusammengetragen hat.

von Thilo Eidt

   
   

...oder:

Feiern für Afrika!

Pavillons aufbauen, Kühlschränke füllen, Limetten schnippeln, Cocktails mixen, Bier öffnen, Longdrinks mischen, den Weg zum Klo erklären,  Pfandchaos überstehen,  aufräumen und abbauen. Und das alles mit guter Laune! Was Ingenieure noch so können, wenn es für den guten Zweck ist, davon konnten sich die Besucher der Abschlussparty der Hochschule Mannheim überzeugen: Eine gut eingespielte Truppe der Ingenieure ohne Grenzen konnte am 15.07.2011 den Studenten und Gästen

der Hochschule Mannheim einen rundum gelungenen Semesterabschluss-Partyabend bieten. Eine mit den Organisatoren vorher ausgehandelte Summe geht zugunsten des Quell-Projekts in Ruanda, das aktuell von der Regionalgruppe geplant wird. Eine eventuelle Bonuszahlung wird noch verhandelt.

Die von WICMENDIV organisierte und durchgeführte Semesterabschlussparty war mit ca. 1600 Gästen bei sommerlichem Wetter gut besucht und der DJ konnte mit einer bunten musikalischen Mischung die Tanzfläche schnell füllen. Neben dem obligatorischen Bier und Longdrinks wurden dieses Jahr wieder Cocktails ausgeschenkt, was das

Semesterabschluss3

 Publikum durch rege Nachfrage anerkannte. Es wurde bis in die Morgenstunden ohne größere Zwischenfälle ausgelassen gefeiert, sodass die Organisatoren auf eine rundum gelungene Fete zurückblicken können. Für die Regionalgruppe Mannheim bot dieser Abend eine Einnahmequelle für das aktuelle

Semesterabschluss 2

Quell-Projekt in Ruanda. Viele Gäste zeigten sich interessiert an unserer Arbeit und durchaus bereit, diesen Abend mit uns „für Afrika zu feiern“.

von Anne Balbach

   
   

Ingenieure ohne Grenzen e.V. Regionalgruppe Mannheim lässt wieder von sich hören. An zwei Tagen wurde ein Studenten-Dämmer-Flohmarkt von der Fundraising-Gruppe organisiert. Dieser diente dazu, Geld für das erste Projekt der Regionalgruppe (Quelle in Ruanda) zu sammeln. Auch bei schlechtem Wetter sollte die Veranstaltung stattfinden, somit mussten Ausweichräumlichkeiten gefunden werden. Die Hochschule Mannheim, Fachbereich Sozialwesen, half hierbei aus.

Trotz der schlechten Wettervorhersage hatte der Flohmarkt schon am Freitag zahlreiche Besucher. Journalisten von "radioaktiv" fanden sich auch auf dem Event, um verschiedene Besucher zu befragen. Auch der Regen zu fortgeschrittener Stunde konnte die Teilnehmer nicht daran hindern, noch weiter zu verkaufen und zu feiern.

Das Wetter am Samstag war sehr wechselreich, somit wurde die Veranstaltung direkt nach innen verlagert. Die zahlreichen Kuchen und andere Gebäckstücke fanden großen Anklang bei den Besuchern. Am zweiten Tag zeigten sich einige Stände mehr, aber der große Ansturm blieb leider aus.

Die Endabrechnung ergibt für unseren ersten Dämmerflohmarkt ein Plus von knapp 160€, eine Menge Erfahrung und viele gute Geschichten von diesem Wochenende. Das alles bestärkt uns, solche Aktionen an der Hochschule mit hoffentlich wachsendem Publikum fortzuführen.

von Erna Schneider



Vier sportliche Mitglieder der Regionalgruppe machten sich am 21.05.2011 ab 18.30Uhr auf den Weg, um für Ingenieure ohne Grenzen e.V. zu werben.

22.05.2011_MLP Marathon

Der MLP Marathon ist ein Dämmermarathon durch die Städte Mannheim und Ludwigshafen, ein großes Spektakel mit ca. 10 000 Läufern der unterschiedlichsten Disziplinen.

Die Mitglieder der Regionalgruppe starteten zum Gruppenmarathon, Streckenabschnitte mit jeweils ca.10km Länge legte jeder einzelne von ihnen zurück und übergab an den vorgesehenen Wechselstationen an den nächsten Läufer. Bei sommerlichen Temperaturen jubelten ihnen viele Zuschauer am Straßenrand zu. Es konnte ein Gruppenergebnis von 3 Stunden und 52 Minuten erzielt werden.

Anne Balbach

 

Den diesjährigen Tag der offenen Tür nutzten die Mitglieder der Regionalgruppe Mannheim, um sich den derzeitigen Studierenden sowie den Studentenanfängern des nächsten Semesters zu präsentieren.

Mit dem neuen Messe-Stand aus Berlin sowie funkelnagelneuen Plakaten und Flyern aus dem Fundraising im Gepäck begann die Werbeaktion am 14.05.2011 um 11.00Uhr. Der neue Messestand kam an diesem sonnigen Tag erstmals zum Einsatz und bewährte sich auf dem gut besuchten Campusgelände.

Neben potentiellen Mitgliedern, die sich über unsere Arbeit informierten, interessierten sich auch Professoren für die Projekte der Regionalgruppe. So konnte für den Newsletter geworben werden und Ansprechpartner in Sachen Entwicklungszusammenarbeit gewonnen werden.

Anne Balbach

 

Am 3.Mai hatte die Regionalgruppe Mannheim den ersten Auftritt auf einer Messe und zwar auf dem  Mannheimer Maimarkt Die Hochschule Mannheim hatte dort einen Messestand und informierte über ihre Studiengänge. In diesem Rahmen hatten Joschka Ratzel und Tobias Fiedler von 9-11 Uhr Gelegenheit auf die Ingenieure ohne Grenzen e.V. aufmerksam zu machen. Der Stand lag im Freien und etwas im Abseits, deshalb mussten die beiden Mitglieder erst einmal ein wenig mit der Kälte kämpfen. Allerdings gab es auch vielversprechende Kontakte, wie die zwei erfahrenen Ingenieure, die sich umfassend über die Regionalgruppe informiert haben und vielleicht zu einem Treffen der Regionalgruppe kommen möchten.

Fazit: Es hat sich gelohnt, wegen der Kontakte, um Erfahrung auf Messen zu sammeln und auch um Flyer und die selbst entworfenen T-Shirts zu präsentieren.

Barbara Rathmann

von Barbara Rathmann

 

Es kommt Bewegung in das erste Projekt der Regionalgruppe Mannheim. Nachdem vor wenigen Wochen der offizielle Startschuss fiel für das Projekt Quelle in Ruanda , gibt es wieder Neuigkeiten zu berichten. Es wurde ein Spendenkonto seitens des Vorstands aus Berlin eingerichtet und damit einhergehend hat das Quellenprojekt auch ein Projektkürzel erhalten. Alle Spenden, die für dieses Projekt getätigt werden möchten, können über das unten angegeben Konto mit dem entsprechenden Projektkürzel (RWA-IOG06) überwiesen werden. Falls eine Spendenquittung erforderlich ist, einfach Name und Adresse bei der Überweisung angeben.

Zunächst werden Spenden gesammelt um erste Vorerkundungen in Ruanda vornehmen zu können. Im weiteren Verlauf des Projektes werden dann die nächsten Schritte, die von der Projektgruppe geplant werden, mit den Spenden finanziert.

Ingenieure ohne Grenzen e.V.

Kontonummer: 1030 333 337

Sparkasse Marburg Biedenkopf

BLZ: 533 500 00

Verwendungszweck: RWA-IOG06

von Erna Schneider

 

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