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Über uns

Regionalgruppe Münsterland

Die Regionalgruppe Münsterland wurde am 1. April 2008 in den Gebäuden der Fachhochschule Münster gegründet. Den Anstoß zu dieser Regionalgruppe gaben Professoren der Fachhochschule, sowie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Sie setzt sich aus Studenten, berufstätigen Ingenieuren und Ingenieuren im Ruhestand zusammen. Die Regionalgruppe profitiert von dem Know-how zahlreicher Ingenieurdisziplinen.

Neue Mitglieder und Interessierte

Wir laden Interessierte herzlich zu unserem monatlichen Stammtisch im Café Boheme-Boulette ein. Weitere Informationen zu unseren Regionalgruppentreffen und Aktivitäten erhaltet Ihr von unserem Ansprechpartner für Neumitglieder Jörn Lökes. Mailadresse: Hyperlink-Symbol j-loekes@web.de  .

Kontakt

Fachhochschule Münster / FB06

Ingenieure ohne Grenzen – Münster

Marion Meinert

Corrensstr. 25, 48149 Münster

Tel. 0251 83-65923

Termine

Datum, Uhrzeit Ort,
Veranstaltung
jeden ersten Dienstag im Monat, 19:00 Uhr Fachhochschulzentrum Corrensstraße Raum B204, Regionalgruppentreffen
   
jeden dritten Donnerstag im Monat, 20:00 Uhr Café Boheme-Boulette, Hansaring 26-28, Münster, Stammtisch

Ansprechpartner

Hier finden Sie die Ansprechpartner der Regionalgruppe Münster

 

Unterstützer

Soroptimist International

Unterstützende Mitarbeiter

Prof. Dr.-Ing. Rainer Mohn, Prof. Dr.-Ing. Peter Vennemann

Projekte

Wasser- und Sanitärversorgung für die Gereb Tsedo Grundschule in Mek’elē, Äthiopien

Ziel dieses Projekts ist die Errichtung von zwei Trockentoilettengebäuden auf dem Gelände der Grundschule in Zusammenarbeit mit der Gereb Tsedo Schule, den ansässigen Hilfsorganisationen und der Universität Mek’elē. Durch die Verbesserung der Sanitärversorgung sollen die örtlichen Hilfsorganisationen bei der Bekämpfung von Durchfall- und Wurminfektionserkrankungen unterstützt werden. 

Brauchwasserversorgung für ein Studentinnenwohnheim in Mtwara/Tansania

Für ein Wohnheim mit 200 Studentinnen wird eine unterirdische Zisterne zum Sammeln und Speichern von Regen- und Stadtwasser errichtet.

Windkraft für die Welt

Durch technisch einfache Nutzung der Windenergie kann diese ohne großen maschinellen Aufwand an fast allen Orten der Welt genutzt werden. Hierauf möchten wir uns konzentrieren und Windernegiepilotanlagen zur Gewinnung mechanischer und elektrischer Energie für Entwicklungsländer bauen. Mit der Auswahl von überall verfügbaren Materialien,einfachsten Techniken und wartungsarmen Systemen ist es unser Ziel die Anlagen mit einfachsten Werkzeugen und wenig Aufwand zu errichten. Wir möchten die Technik hier vor Ort in Münster testen und optimieren, um dann unser Wissen über die Windkraftanlagen an die Menschen in hilfebedürftigen Ländern zu übermitteln. Low-Technology bei größtmöglicher Effizienz – das ist unser Bestreben !

Sanitärversorgung für ein Waisenhaus in Namibia

Hygiene ist für die meisten Europäer eine Selbstverständlichkeit. An zahlreichen öffentlichen Orten gibt es sanitäre Einrichtungen, um seine Notdurft zu verrichten, oder sich zu reinigen. Jedoch ist eine sanitäre Versorgung in vielen Teilen der Welt keine Selbstverständlichkeit. 80% der Erkrankungen (z. B. Durchfallerkrankungen, Cholera und Malaria) und 25% der Todesfälle in Entwicklungsländern sind laut WHO auf verunreinigtes Wasser zurückzuführen. Kinder sind dabei am stärksten betroffen.

 
   

Aktuelles

Pfandbox in der FH Münster

Mit Stolz dürfen die Ingenieure Ohne Grenzen aus Münster verkünden, dass die Pfandtonne im April 2014 in Betrieb gegangen ist. In der Mensa des Fachhochschulzentrums in Münster können Studenten ihr Pfand nun für Projekte der Ingenieure Ohne Grenzen spenden.

Bild1

Marion und Felix zusammen mit der

Partnerorganisation vor Ort.

Bild5

Die Grundschule in der sehr dürren

Landschaft.

Bild3

Es sind nicht genügend Klassenzimmer

vorhanden, sodass der Unterricht auch draußen

unter erschwerten Bedingungen stattfindet.

Bild2

Die Schulkinder aus Hidmo in Ihrem

Klassenzimmer.

Bild4

Schulkinder auf dem Weg zur Schule.

Bild6

Ansicht der Grundschule

   
   

REGIONALGRUPPENTREFFEN

Projektgruppe Windenergie zu Gast an der Twente Universität in Enschede

Am 19. Oktober besuchten Mitglieder der Ingenieure ohne Grenzen Regionalgruppe Münsterland die Working Group on Development Techniques (WOT) an der Twente Universität in Enschede. Die WOT ist eine Studenteninitiative, die sich seit ihrer Gründung 1969 mit der Entwicklung technischer Anwendungen für Entwicklungsländer beschäftigt, NGOs bei ihrer Arbeit in Entwicklungsländern berät und Workshops ausrichtet. Da viele der Mitglieder auch nach dem Studium in der WOT aktiv sind, hat die Initiative in den letzten Jahrzehnten einen großen Erfahrungsschatz aufgebaut.