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Projekte

Strom und Wasser für ein ganzes Dorf

Elektrisches Licht ist etwas Neues für Nagasséga im Norden von Benin. Die Ingenieure ohne Grenzen der Regionalgruppe Nordbayern haben während einer Erkundung mit einer Mini-Solaranlage in einem Klassenzimmer der Schule für Licht gesorgt. Und sie haben sehr genau die Wassersituation im Dorf angesehen, um mit Zisternen und Rückhaltebecken in Zukunft eine erfolgreiche Landwirtschaft zu ermöglichen.

Unterstützung der RG Jena - Installation einer Photovoltaikanlage in der Schule Makibasa, Äthiopien

Elektrisches Licht ist in ländlichen Regionen von Afrika keine Selbstverständlichkeit. Auch an der Dorfschule von Makibasa schwindet mit dem Untergehen der Sonne die Möglichkeit weiter zu unterrichten und so bspw. Erwachsenenbildung zu ermöglichen. Die Regionalgruppe Jena hatte es sich zum Ziel gesetzt, dieses Problem in Zusammenarbeit mit Menschen und Organisationen vor Ort zu lösen und wurde hierbei durch die Regionalgruppe Nürnberg unterstützt.

Waisenhaus Kidane Mehret in Addis Abeba, Äthiopien

Aufgrund der schlechten energetischen und hygienischen Bedingungen in der Küche des Waisenhauses, soll diese erneuert und teilweise neu errichtet werden. Hierzu übernahmen die Ingenieure ohne Grenzen der Regionalgruppe Nürnberg die Beratung zur Energieversorgung und Energieeffizienz. Eine vorhandene Biogasanlage soll wieder in Betrieb genommen sowie eine Regenwassersammelanlage installiert werden.

Sicherstellung der Wasserversorgung für über 1000 Schüler

Die Kadjebi-Asato Secondary School in Ghana, die von weit über 1000 Schülern besucht wird und über ein großes Internat verfügt, hatte seit jeher Probleme mit einer unzuverlässigen Wasserversorgung.

Notstromaggregat für eine Berufsschule in Addis Abeba, Äthiopien

Die Werkzeugmaschinen einer Berufsschule in Addis Abeba, der Hauptstadt von Äthiopien, stehen bei den häufig vorkommenden Stromausfällen still, so dass kein Unterricht stattfinden kann.

Sicherstellung der Energieversorgung eines Krankenhauses in Battor, Ghana

Das „Catholic Hospital“ im Dorf Battor kämpft seit Jahren mit der unzuverlässigen Stromversorgung des Landes. Etwa alle 36h fällt der Stom für einige Stunden aus, was insbesondere in den OP-Sälen zu kritischen Situationen führen kann.