Home / Regionalgruppen / Stuttgart / Projekte / Zu- und Ablaufleitung für eine Kläranlage in Kamerun

Betroffene Einrichtung: Schulungszentrum  Communauté de Nkongi

Standort:  Makak, Kamerun

Kontakt:   Hyperlink-Symbol stuttgart@ingenieure-ohne-grenzen.org

Projektleitung Ingenieure ohne Grenzen e.V.:  Dipl.-Ing. Christine Eckert

Hintergrund:

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Zur Verbesserung der Bildungssituation in Kamerun wurde im südwestlich gelegenen Makak ein Schulungszentrum errichtet. Da das Bildungszentrum nur 300 Meter von der lokalen Trinkwasserquelle entfernt ist, müssen die in der Einrichtung entstehenden Abwässer vor der Wiedereinleitung in den Untergrund gereinigt werden. Zu diesem Zweck wurde im Vorfeld bereits eine einfache Kläranlage erreicht, welche jedoch noch nicht an die sanitären Einrichtungen der Gebäude angeschlossen war.

In Zusammenarbeit mit Ingenieure ohne Grenzen e.V. sollte der letzte Schritt - der Anschluss der Kläranlage an die Gebäude - begangen werden. Organisatorisch und finanziell unterstützt wurde dieses Projekt durch die „Jesus-Bruderschaft e.V. Kloster Gnadenthal“.

Projekt:

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Ziel des Projektes ist der Anschluss der im Vorfeld errichteten Kläranlage an die Gebäude der Bildungseinrichtung. Dies umfasst die Planung und Umsetzung eines Zu- und Ablaufsystems unter Leitung von Christine Eckert. Neben der rein technischen Umsetzung liegt dem Projekt außerdem die Idee zugrunde, einen nachhaltigen Nutzen für die Bildungseinrichtung vor Ort und die daran beteiligten Menschen zu schaffen.

Umsetzung:

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Von Juni bis August 2010 leitete Christine Eckert die Bauarbeiten der Zu- und Ablaufleitungen in Makak für Ingenieure ohne Grenzen e.V. Das Projekt wurde in zwei Phasen durchgeführt. In der ersten Phase wurden die einheimischen Arbeitskräfte unter Anleitung von Christine Eckert in das Verlegen der Zulaufleitungen eingelernt. Dies umfasste z.B. Graben-, Schacht- und Rohrleitungsbau. Mit diesem Wissen konnten die einheimischen Arbeitskräfte in der zweiten Phase die Ablaufleitungen selbsttätig verlegen. Die für das Projekt benötigten Materialen wurden vor Ort gekauft.

Aktueller Stand:

Seit Februar 2011 ist die Kläranlage mit allen Zu- und Ablaufleitungen in Betrieb.

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