Ulm / Neu-Ulm
Herzlich Willkommen auf den Internetseiten der Regionalgruppe Ulm / Neu-Ulm.
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Ausgewählte Neuigkeiten unserer Regionalgruppe im Überblick:
- 04.04.2013 /
Neue
in der Schwäbischen Zeitung zu unserer Info-Veranstaltung an der Hochschule Biberach
Pressemitteilung - 19.02.2013 /
Vorstellung unseres neuen
in unserem Projektebereich und Zusammenfassung der beiden ersten Treffen der Projektteams in unserem
Projektes
Blog - 19.02.2013 /
Zu unserem
gibt es eine neue
Staudamm-Projekt der Hochschule Biberach
Pressemitteilung
- 28.12.2012 /
Heute ist unser Erkundungsteam für das
gesund in Mosambik angekommen. Weitere Informationen werden in Kürze in unserem
Staudamm-Projekt veröffentlicht werden.
Blog - 27.10.2012 /
zu der Betterplace Spendenseite "Staudamm für eine Berufsschule in Mosambik" für unser
Link
Staudammprojekt in Niassa
- 05.08.2012 /
zu der Betterplace Spendenseite "Lichtblicke für Mosambik" für unser
Link
Solarprojekt in Mueda
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Die Regionalgruppe Ulm / Neu-Ulm wurde Anfang März 2010 offiziell gegründet.
Selbstverständnis / Vision unserer Regionalgruppe
Durch ehrenamtliches Engagement innerhalb der Regionalgruppe Ulm / Neu-Ulm der Ingenieure ohne Grenzen e.V. stoßen wir eine langfristige Verbesserung der Lebensbedingungen der Dorfbevölkerung in Entwicklungsländern an. Die enge Zusammenarbeit und Einbeziehung der lokalen Bevölkerung ist unser Hauptaugenmerk bei der Durchführung von langfristig nachhaltigen Projekten. Die Projektarbeit ist eindeutig in technischer Richtung, was zugleich das Hauptalleinstellungsmerkmal ist. Ziel ist es der lokalen Bevölkerung auf lange Sicht eine Beschäftigungsperspektive zu ermöglichen, daher wollen wir strukturelle Veränderungen einleiten und begleiten. Dabei liegt die Priorität neben Wissenstransfer und Ausbildung auf interkulturellem Austausch zwischen der Ulmer Region und den Entwicklungsländern.
Die Regionalgruppe bietet allen Interessierten die Möglichkeit durch eigenes „Anpacken“ zu einer Verbesserung der Lebenssituation in Entwicklungsländern beizutragen und dabei eigene Kompetenzen zu erweitern. Desweiteren agiert sie als Netzwerker zwischen Entwicklungsländern, regionaler Wirtschaft, Hochschulen, NGOs und Gesellschaft.
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