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Um kurz vor 17 Uhr ist unser Erkundungsteam wieder in Deutschland angekommen. Am Montag haben sie wie geplant die deutsche Botschaft besucht und dort das Projekt vorgestellt. Außerdem wurde die weitere Vorgehensweise für den Projektantrag für Entwicklungsgelder besprochen. Anschließend gab es das Treffen mit Gilda. Gilda ist eine Unternehmerin für Pico-Solarsysteme und unser lokaler Ansprechpartner in diesen Belangen. Außerdem ist sie uns vor Ort bei vielen weiteren organisatorischen Dingen behilflich und wird auch in diesem Fall bezüglich der Elektrifizierung der Berufsschule mit PV-Modulen unsere Kontaktperson zu Progresso in Lichinga darstellen. Darauf folgend gab es am Nachmittag noch ein letztes Treffen mit Progresso in Maputo, bei dem es ein Abschlussgespräch zu der Erkundung und eine Besprechung für den weiteren Zeitplan des Projektes gab.

Bei unserem Regionalgruppentreffen am folgenden Mittwoch wird es eine etwa einstündige Vorstellung der Erkundung von unserem Team geben, zu dem natürlich alle Interessenten herzlich eingeladen sind.

Heute hat für unser Team die schrittweise Rückreise begonnen. Bei schönstem Wetter sind die drei wohlbehalten in Maputo angekommen und haben ihren einzigen freien Tag der gesamten Reise genossen.

Gestern wurden entsprechend die letzten Vorbereitungen für die Abreise getroffen. Es wurden von Eike noch einzelne Wasser- und Bodenproben untersucht. Simon und Frank haben sich währenddessen um alle logistischen und finanziellen Punkte (Abrechnungen, Einkäufe) und um die Erstellung von Fotos zu Dokumentationszwecken gekümmert. Danach haben sie den Abschlussbericht angefertigt und eine Kalkulation für Solarsysteme für die Schule erstellt, die sie morgen mit Gilda zusammen diskutieren möchten. Später gab es die bereits im Vorhinein angekündigte kleine Abschlussfeier für die Schule und Nachbarn. Und natürlich musste auch die komplette Ausrüstung wieder für die Abreise verpackt werden.

Für Vormittags ist morgen ein Treffen mit der deutschen Botschaft zu der durchgeführten Erkundung geplant, außerdem wird es neben dem Gespräch mit Gilda Nachmittags ein letztes Treffen mit Progresso geben.

Heute nur ein kurzes Update zu dem gestrigen Tag, da wir die meisten Informationen bereits in unserem Blog-Post von gestern weitergegeben haben. Wie geplant ist das Team nach der Begutachtung des nun gefüllten Staudammes und der Entnahme der letzten Bodenproben nach Lichinga gefahren, um Informationen über die Klimadaten einzuholen. Außerdem haben sie eine HIV / Aids-Klinik besucht. Das Treffen mit "Ärzte ohne Grenzen" konnte leider nicht stattfinden, da deren dortiges Projekt bereits beendet ist. Vor der Heimfahrt nach Utuculo wurden noch alle wichtigen Dinge für eine kleines Fest eingekauft, das die drei am morgigen Samstag für Progresso, den Koch, die Schule und Nachbarn geben werden.

An der Schule gab es ein sehr gutes Gespräch mit dem Direktor, in dem auch mögliche Folgeprojekte diskutiert wurden. Das Team spricht bereits mit einem Augenzwinkern von MOZ04 bis MOZ08, da es an vielen Dingen mangelt. Insbesondere eine gesicherte Stromversorgung ist ein großes Problem vor Ort. Ich denke wir können schon jetzt auf das nächste Regionalgruppentreffen gespannt sein, bei dem es mit Sicherheit noch sehr viel mehr Informationen von ihrer Erkundung zu berichten geben wird. Nach dem Gespräch mit dem Direktor gab es das tägliche interne Briefing, welches aufgrund der Fülle an aktuellem Diskussionsstoff dieses Mal auf drei Stunden ausgedehnt wurde.

Seit unser Erkundungsteam vor nun einer Woche in Richtung Mosambik gestartet ist, hat es gestern das erste Mal ausdauernd geregnet. Der Wasserpegel im Bereich der Staumauer ist um etwa 10 cm angestiegen, und die Begehung des Geländes heute Morgen hat gezeigt, dass der verbliebene Rest des Staubeckens nun nahezu komplett gefüllt ist.

Das Areal rund um den Staudamm ist nun vollständig vermessen und heute Nachmittag ist unser Team nach Lichings gefahren, um in der dortigen Niederlassung des Landwirtschaftsministeriums Informationen über das Klima einzuholen. Dazu gehören vor allem Daten über die Niederschlagsmenge und die Evaporation in der Region. Außerdem war ein Treffen mit "Ärzte ohne Grenzen" geplant.

Die gegenwärtige Entwicklung vor Ort lässt darauf hindeuten, dass sich aus unserem Projekt eventuell ein oder sogar zwei weitere Projekte ergeben könnten. Wir werden euch diesbezüglich weiter auf dem Laufenden halten, sobald wir nähere Informationen dazu haben.

Der Tag gestern in Lichinga war sehr erfolgreich, es wurden Bodenproben entnommen und das geplante Treffen mit den lokalen Verantwortlichen hat stattgefunden. Ein Thema, was bestimmt auch die kommenden Tage noch von Interesse sein wird, waren die mitgebrachten Pico-Solarsysteme. Zur Zeit muss die Schule einen nicht unerheblichen Teils ihres Budgets für die Treibstoffkosten des Stromaggregates einplanen. Es wird daher momentan überlegt, ob die Ausstattung der 12 Studentenhäuser mit PV-Modulen und LED-Lampen sich nicht schnell amortisieren würde. Die Montage der Systeme könnte, nach einer entsprechenden Einweisung von unserer Seite aus, in Eigenregie der Schule erfolgen.

Außerdem haben wir die Ergebnisse der Wassertests erhalten. Das Zisternen- und Brunnenwasser hat eine derart gute Qualität, dass es, nach der üblichen Wasseraufbereitung, bedenkenlos von unserem Team getrunken wird. Das Wasser im Bereich des Staudamms hat ebenfalls gute, wenn auch nach deutschen Normen keine Trinkwasser-, Qualität. Da aber der Verwendungszweck des gestauten Wassers in der Bewässerung der Felder liegt, ist eine Einhaltung dieser strengen Richtlinien natürlich nicht erforderlich.

An dieser Stelle bietet es sich vielleicht an einige zusätzliche Details über den Staudamm zu nennen. Der Damm wird etwa 20 m breit und 2 m hoch werden, das komplette Staubecken wird etwa 3000 m³ Wasser fassen können. Die Staumauer war bisher aus verdichtetem Lehm gebaut. Eine endgültige Entscheidung über die Wahl der Materialien für den neuen Damm wurde bisher noch nicht getroffen. Das folgende Bild zeigt eine Google Maps Aufnahme des Gebiets um den Staudamm aus dem Jahre 2010.

Staudamm

Zum Abend hin hat unser Team alles Notwendige für die anstehende Silvesterparty organisiert, dazu wurde zuerst das Moped des Schulkochs repariert und danach mit diesem in das benachbarte Dorf gefahren. Die anschließende typisch mosambikanische Feier wurde zusammen mit den Nachbarn begangen. Nun bleibt uns nur noch allen Unterstützern, Mitgliedern und Interessierten dieses Projektes im Namen der Regionalgruppe Ulm / Neu-Ulm und unseres Erkundungsteam in Mosambik ein frohes und erfolgreiches Jahr 2013 zu wünschen!

Gestern gab es den ersten Regen für unser Erkundungsteam. Er hielt allerdings nur für etwa eine halbe Stunde an. Trotzdem konnten alle Arbeiten für den Tag wie geplant und zügig abgeschlossen werden. Direkt am Morgen wurden Wasserproben entnommen und Wassertests durchgeführt, die Ergebnisse lagen jedoch gestern Abend noch nicht vor. Außerdem wurde die Vermessung wie geplant gestartet, es wurden eine Lagekarte und eine Seasonal Map erstellt.

Die Berufsschule liegt etwa 30 km südlich von der Provinzhauptstadt Lichinga in der Provinz Niassa, etwa einen Kilometer von der Hauptstraße 249 entfernt. Das Bild zeigt eine Luftaufnahme von Google Maps des unmittelbaren Schulgeländes. Zu der Schule gehört außerdem ein größeres Areal an Buschwald und Feldern, auf dem sich auch die Überreste des gegenwärtigen Damms befinden.

Am heutigen Tag werden weitere Gespräche mit unserer Partnerorganisation Progresso und den Lehrern und Verantwortlichen der Schule stattfinden. Bei den Diskussion sollen wichtige Punkte erörtert werden, die bisher noch nicht oder nur unzureichend geklärt werden konnten. Hierfür wurde im Vorfeld der Erkundung extra eine Checkliste mit Fragen erarbeitet, die auf den Erfahrungen unseres vorangegangenen Projekt in Mosambik, aber auch auf dem Wissen und den Erfahrungen anderer Regionalgruppen beruhen. Um auch sicher alle relevanten Fragen im Bezug auf den Bau des Staudammes abzudecken, haben die beiden Leiter des Projektes, Simon Clark und Frank Holthaus, vor ein paar Monaten einen speziellen Wasserworkshop in Münster besucht. Neben der Nachhaltigkeit muss auch der Einfluss auf die Umgebung im Vorfeld abgeklärt werden. So ist zum Beispiel die Frage relevant, ob und in wie weit andere Dörfer von der Stauung betroffen sind. Nach Möglichkeit soll auch abgeschätzt werden, ob ein neuer Damm langfristig eine Art "Ballungsraumbildung" in der Umgebung zur Folge haben könnte, und ob diese eher positiv oder negativ zu bewerten wäre. Auch die ökologischen Folgen wie Veränderungen der Vegetation bis hin zur eventuellen Wüstenbildung sind wichtige Punkte der kommenden Tage. Natürlich müssen auch klare Fragestellungen, wie etwaige Beschaffungsmöglichkeiten verschiedener Baumaterialien, geklärt werden.

Unser Erkundungsteam ist an ihrem Zielort angekommen. Gestern am frühen Morgen haben sie den Flieger nach Lichinga genommen, wo sie Lebensmittel auf dem lokalen Markt für die kommenden Tage eingekauft haben. Außerdem hatten sie ein weiteres Treffen mit unserer Partnerorganisation vor Ort, "Associação Progresso". Progresso hat für uns unter anderem den Transport von Lichinga zu der Berufsschule organisiert und wird uns auch bei allen weiteren Aufgabenstellungen, die spezielle lokale Kenntnisse oder Kontakte erfordern, behilflich sein.

Das Wetter bei ihrer Ankunft in Lichinga gestern Mittag war mit 25°C angenehm, und auch der Regen ließ noch auf sich warten. Aber für heute und die kommenden Tage ist durchgehend schlechtes Wetter mit Regen und Gewitter angesagt. Man darf nicht vergessen: In diesem Fall entspricht diese Wetterlage genau unserem Wunsch.

An der Schule angekommen haben sie ihre Unterkunft bezogen und ein erstes Treffen mit dem Schuldirektor gehabt. Danach stand eine erste Führung durch die Schule und über das dazugehörige Gelände auf dem Plan. Später wurde ein kleines Pico-Solarsystem installiert, das zur Stromversorgung genutzt werden soll. Die Schule ist bisher mit einem Stromgenerator ausgestattet, der aber nicht durchgehend aktiv ist. Die primäre Aufgabe des Solarsystems soll sein, Teambesprechungen am späten Abend zu ermöglichen. Außerdem kann mit ihm natürlich auch das Laden der Handys sichergestellt werden. Eventuell könnte die Schule auch später an einem solchen System zur Ergänzungs oder als Ersatz ihres Stromaggregats interessiert sein. Nach der Installation des Solarsystems gab es eine zweistündige Teambesprechung, die während der gesamten Erkundungsphase täglich stattfinden wird.

Für heute ist der Start der Vermessung und eine erste Wasserprobenentnahme geplant. Außerdem soll eine erste Untersuchung des Bodens vorgenommen werden. Später wird es noch ein gemeinsames Essen unseres Teams mit den Verantwortlichen der Schule geben, bei dem es unter anderem Huhn geben soll, weshalb der Tag heute bereits als "Internationaler Hühnchentag" bezeichnet wurde.

Wir werden euch natürlich weiterhin auf dem Laufenden halten und alle Informationen, die wir von unserem Team vor Ort bekommen, zeitnah hier veröffentlichen.

Am gestrigen Donnerstag ist unser Erkundungsteam, bestehend aus Simon Clark, Frank Holthaus und Eike Spieler, in Richtung Mosambik gestartet. Die drei werden dort ungefähr die nächsten zwei Wochen verbringen, um die lokalen Gegebenheiten für den Neubau des Staudamms auszukundschaften. Die Wahl fiel bewusst auf einen Termin in der Regenzeit, um die Anforderungen an den Damm besser abschätzen zu können.

Gegen 13 Uhr deutscher Zeit ist das Team dann wohlbehalten in Maputo, der Hauptstadt Mosambiks angekommen. Die Einreiseformalitäten konnten sie schnell hinter sich bringen und sind danach direkt zu ihrem Hostel gefahren. Das Fatima's Backpackers liegt direkt im Zentrum Maputos und wird ihr dortiger Ausgangspunkt sein, von wo aus es in den nächsten Tagen weiter in den Norden des Landes nach Lichinga gehen soll.

Das Wetter vor Ort war heute freundlich, ohne Niederschlag und mit Temperaturen um die 30°C. Laut Wetterbericht soll es auch die nächsten Tage weiterhin so bleiben. Da aber, wie bereits erwähnt, ein Schwerpunkt der Erkundung die lokalen Gegebenheiten während der Regenzeit sein soll, hoffen wir, dass das Wetter in Lichinga nicht so gut ist.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Unterstützern dieses Projekts bedanken, ohne die eine so schnelle Erkundung nicht möglich gewesen wäre.

Weitere Informationen aus Mosambik werden wir in den nächsten Tagen und Wochen hier in unserem Blog veröffentlichen.

Hilfsprojekt

Lichtblick für Schulen in Afrika

Junge Ingenieure aus Ulm und Neu-Ulm engagieren sich in Mosambik  

Von Dagmar Hub

Mitglieder der Regionalgruppe „Ingenieure ohne Grenzen“ haben sich für ein Hilfsprojekt in Mosambik engagiert.

Foto: Ingenieure ohne Grenzen - Regionalgruppe Ulm/Neu-Ulm

Ulm Was bewegt junge Ingenieure und Studierende der Ingenieurwissenschaften, sich für die Elektrifizierung von Schulen im südostafrikanischen Mosambik einzusetzen? Brita Emmermacher, Benjamin Seckinger und Daniel Schwarz möchten weniger Privilegierten vom hohen Wissensstandard ihres Studiums abgeben und sich humanitär engagieren. Dass sie selbst gern reisen, spielt bei ihrem Entwicklungshilfe-Einsatz für die Ulm/Neu-Ulmer Regionalgruppe der Organisation „Ingenieure ohne Grenzen“ eher eine untergeordnete Rolle.

Viel wichtiger ist für die drei jungen Leute die Freundschaft, die sie unter den Mitgliedern der Organisation erleben, und vor allem die Erkenntnis, dass Helfen nicht nur Geben bedeutet. „Es ist unglaublich, wie viel man von den Menschen zurückkommt“, sagt Brita Emmermacher, die selbst bei der Erkundung jener Orte in der Region Gaza in Mosambik dabei war, die die Regionalgruppe von Ingenieure ohne Grenzen unterstützt.

Punguine ist einer der ausgewählten Orte. Etwa 500 Menschen leben in der Streusiedlung, die wie viele kleinere Orte in Mosambik nicht ans Stromnetz angeschlossen ist. Durchschnittlich 1,2 Jahre Schulbesuch hatten die Menschen im Ort – aufgrund des bis 1992 andauernden 16-jährigen Bürgerkriegs und aufgrund der Arbeit auf dem Feld, bei der die Kinder ihren Eltern helfen müssen, reicht es bei den Erwachsenen oft nicht einmal dazu, dass sie ihren Namen schreiben können. 64 Prozent der Menschen in Mosambik sind Analphabeten. „Das Bedürfnis nach Bildung, danach, lesen, schreiben und rechnen zu können, ist aber hoch“, so Benjamin Seckinger, Gründungsmitglied der Ulm/Neu-Ulmer Regionalgruppe von „Ingenieure ohne Grenzen“. 40 Gemeindemitglieder haben großes Interesse an einer Abendschule. Ähnlich ist die Situation in den anderen elf Orten, die die Gruppe für ihr Hilfsprojekt auswählte.

Woran der Unterricht für die Erwachsenen scheitert: Das Leben in den nicht ans Stromnetz angeschlossenen Orten kommt zur Ruhe, sobald die Dämmerung einsetzt – und das ist in der Nähe des Äquators früh.

Die Menschen kommen von der Arbeit auf den Feldern zurück, vom Wasserholen – und es ist zu dunkel, um sie in den Klassenzimmern der Schulen zu unterrichten. Deshalb will „Ingenieure ohne Grenzen“ die Schulen der ausgewählten Orte in Mosambik mit Pico-Solarsystemen ausstatten.

„Denn ohne Strom bleibt die Bildung in Mosambik im Dunkeln“, so Daniel Schwarz. Bildung und Nachhaltigkeit sind Grundvoraussetzungen für einen funktionierenden Markt im Land. Für ihr Projekt sucht die Regionalgruppe von „Ingenieure ohne Grenzen“ Partner, die eine Patenschaft für eine konkrete Schule mit wahlweise einem oder zwei Klassenzimmern übernehmen.

Pro Klassenzimmer entstehen Kosten von 600 Euro für die Elektrifizierung. Interessenten können das Projekt auch durch Spenden unterstützen.

Informationen gibt es unter www.ingenieure-ohne-grenzen.org oder per Mail über ulm@ingenieure-ohne-grenzen.org. Spendenkonto: Ingenieure ohne Grenzen e.V., Konto 1030333337 bei der Sparkasse Marburg Biedenkopf, BLZ 533 500 00, Verwendungszweck MOZ-IOG 01.

Quelle: Hyperlink-Symbol http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Lichtblick-fuer-Schulen-in-Afrika-id15150681.html

PROJEKTVORSTELLUNG
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 Termininfos:
 Termin: Mittwoch 04.05.2011  
 Uhrzeit: 19.00 Uhr
 Ort: Hochschule Neu-Ulm; Raum EINS, 11 Seminar  
 
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Ulmer Ingenieure und Studenten in Mosambik – Einladung zur Projektvorstellung der Ingenieure ohne Grenzen e.V.
 

Als weltweit tätige gemeinnützige Organisation bringt Ingenieure ohne Grenzen technische Innovation und Dienstleistung in Entwicklungsländer, um dort die bedürftige Bevölkerung zu unterstützen und ihre wirtschaftliche Situation nachhaltig zu verbessern.
Deutschlandweit gibt es mittlerweile 24 Regionalgruppen. Die Regionalgruppe Ulm wurde im März 2010 von Wirtschaftsingenieurstudenten der Hochschule Neu-Ulm gegründet. Inzwischen zählt die Regionalgruppe 20 aktive Mitglieder bestehend aus Ingenieuren, Studenten unterschiedlicher Studienrichtungen, Berufstätigen und Schülern. Nach intensiver Überlegung wurde entschieden, öffentliche Schulen und Gemeindezentren in Mosambik mittels Solaren Inselsystemen zu elektrifizieren. Die Erkundung vor Ort fand bereits Anfang März statt. Durch den positiven Verlauf steht das Projekt nun fest. Im Juli startet ein Teil der Regionalgruppe zu einer zweiwöchigen Implementierung nach Mosambik.
 
Gerne würden wir Euch deshalb zu einer spannenden Veranstaltung in der Hochschule in Neu-Ulm einladen, wo wir über unser Projekt in Mosambik berichten werden.
 
Wir möchten Euch einen Einblick über die Situation im Land und die Schulen geben, sowie die Arbeit unserer Regionalgruppe vorstellen. Desweiteren freuen wir uns Euch Möglichkeiten der Mitarbeit und Unterstützung aufzuzeigen und diese mit Euch in anschließenden Gesprächen zu besprechen.

Projektblog aus Mosambik & Aktuelles der Regionalgruppe Ulm / Neu-Ulm.

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