RG Freiburg
Unsere Gruppe sieht ihren Schwerpunkt im Bereich der Erneuerbaren Energien mit dem Schwerpunkt auf photovoltaischen und solarthermischen Anwendungen. Damit möchten wir die zahlreichen Aktivitäten und Ideen der weiteren Regionalgruppen vor allem im Bereich des Brückenbaus und der Wasseraufbereitung zum Aufbau von dezentralen Infratrukturen in den weniger entwickelten Ländern ergänzen. Neben dem zentralen Anliegen der direkten Hilfe ist für uns der Wissenstransfer in Kooperationsprojekten mit lokalen Interessengruppen zur eigenständigen Entwicklung entscheidend. Durch die Mitglieder der Gruppe sind Erfahrungen aus dem südlichen Afrika und Mittelamerika vorhanden und Projekte auf verschiedenen Kontinenten geplant.
Adresse
Ingenieure Ohne Grenzen e.V. - Regionalgruppe Freiburg
Ansprechpartner:
Andreas Drews (Kassenwart,
Koordination, Orga)
andreas.drews[at]ingenieure-
ohne-grenzen.org
Helena Hülsey (Fundraising)
helena.huelsey[at]ingenieure-
ohne-grenzen.org
Andreas Madjarov (Presse, Orga)
andreas.madjarov[at]
ingenieure-
ohne-grenzen.org
Ralf Müller (Webseite, Orga)
ralf.mueller[at]ingenieure-
ohne-grenzen.org
Postanschrift:
Ingenieure ohne Grenzen e.V.
Regionalgruppe Freiburg
c/o Informationszentrum 3. Welt
Kronenstr. 16a (Hinterhaus)
79100 Freiburg
AktivitätenWORK GREEN - Jobmesse für Erneuerbare Energien am 22.01.Am Sa. den 22.01.2011 findet in der Uni-Mensa Rempartstraße die EE-Jobmesse WORK GREEN (
Pressemitteilung Jobmesse WORK GREENHier finden Sie die Pressemitteilung zur Jobmesse für Erneuerbare Energien mit detaillierteren Infos zur Veranstaltung. Pressemitteilung_WORK_GREEN.pdf 61,42 kB |
PresseRadio DreyecklandAndi hat sich breit schlagen lassen, Radio Dreyeckland ein Interview über unsere Arbeit bei Ingenieure ohne Grenzen e.V. zu geben. Was er dazu erzählt hat, ist
Radio Dreyeckland II
Dieses Mal hat sich Martina von Radio Dreyeckland zu uns bemüht, um ein Interview mit uns zu führen. Der erste Schnitt ist
Artikel in der "SolarRegion"
Innerhalb des Film-Projekts "
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Projekte
Solarprojekt in Combarbalá, Chile
In Chile werden pro Jahr ca. 40.000 Sozialwohnungen gebaut. Die energetische Versorgung der Bewohner dabei teilweise durch regenerative Energien zu decken, wurde bis jetzt bei der Planung nicht wesentlich berücksichtigt.
Für die 120 Doppelhaushälften in Combarbalá wurde von Beginn an über die Integration von Solarthermie zur Warmwasserbereitung sowie über eine elektrische Versorgung mit Hilfe der Photovoltaik nachgedacht. Im Verlaufe der Projektentwicklung wurden immer mehr chilenische Partner mit ins Boot geholt, so dass die Integration der Solarthermie nun vollständig in chilenischen Händen liegt. Die Integration eines Photovoltaiksystems ist weiterhin der Aufgabenschwerpunkt von Ingenieure ohne Grenzen e.V. Freiburg.
WEC 2011 - Kenyan Sustainables
Im Rahmen der WEC 2011 (World Engineering Convention) in Genf (CH) wurde vom Institut für Solartechnik (SPF) der „Hochschule für Technik, Rapperswil“ (HSR) in der Schweiz ein Projekt für Jungingenieure ausgeschrieben. Das Projekt soll Entwicklungszusammenarbeit im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien auf einer internationalen Plattform ermöglichen.
Die Regionalgruppe Freiburg der „Ingenieure ohne Grenzen e.V.“ pflegt seit einiger Zeit Kontakte zu einer sozialen Internatsschule in Kenia und hat mit der vorliegenden Idee (Zusammenfassung: siehe
Projektsteckbrief "Kenyan Sustainables"
Projektideen
Nutzung von Solar- und Windenergie in Uruguay
Nachdem der zunächst vorgesehene Projektstandort in Uruguay, das Ausbildungszentrum "Los Pinos", von einer Projektzusammenarbeit zunächst absieht, sind wir bemüht, unsere Projektentwicklung für einen alternativen Standort weiter voranzutreiben. Kontakte zu den lokalen Verantwortlichen bestehen bereits, eine intensive Analyse des Potentials zur Nutzung von Solar- und Windenergie steht noch aus.
Aktuelles
Die Gruppe hat sich Anfang Februar 2008 gegründet und trifft sich seitdem jeweils alle 14 Tage am Dienstag um 19.30 Uhr. Treffpunkt sind die Büroräume des Informationszentrums 3. Welt (IZ3W) in der Kronenstraße 16a im Hinterhaus, 79100 Freiburg. Die Termine sind auch dem Kalender zu entnehmen.
Die Agenda wird vorab bei Google Docs erstellt und jedem Aktiven zur Bearbeitung und Mitwirkung bereitgestellt. Interessierte wenden sich bitte an die als Kontakt angegebene Email-Adresse. Eine Freischaltung für die Mailverkehr und somit auch den Bezug der jeweils nächsten erstellten Agenda erfolgt dann automatisch.
02.04.2008 00:10
Regionalgruppe Freiburg
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Das IZ3W ist im Hinterhaus in der Kronenstraße 16a untergebracht. Von der Kronenbrücke auf der rechten Seite kommend erreicht man ca. 200 m hinter der Kreuzung der Kronenbrücke eine kleine Fussgängerampel. Ca. 75m hinter der Fussgängerampel biegt man in einen Hinterhof ein und sieht sich einem Hinterhaus gegenüber. Der Eingang zum IZ3W befindet sich auf der rechten Hausseite.
26.05.2011 21:00
Regionalgruppe Freiburg
Tags:
Im idyllischen Schwarzwalddorf Lenkkirch-Kappel fand vom 20.-22.05. ein Photovoltaik-Workshop mit derm Schwerpunkt Inselanlagen (Off-Grid-Systeme) statt, an dem sich insgesamt 48 Teilnehmer aus 14 Regionalgruppen beteiligten.
Bei der interen Fortbildungsveranstaltung der Ingenieure ohne Grenzen wurde außer den wesentlichen theoretischen Grundkenntnissen zur Photovoltaik das Wissen vermittelt, wie man eine netzferne PV-Anlage grob dimensioniert und wie man simulieren kann, ob die Auslegung der Anlage auch am vorgesehenen Standort unter den geplanten Nutzungsbedingungen ausreichend zuverlässig arbeitet. Dafür wurden mit der frei verfügbaren PV-Simulationssoftware HOMER (
www.homerenergy.com
Der erste von der Regionalgruppe Freiburg organisierte Workshop dieser Größenordnung war ein voller Erfolg und bestärkte uns in der Ansicht, dass das Thema der autarken Stromversorgung mittels Photovoltaik regionalgruppen-übergreifend eine große Rolle spielt und anhand der globalen Energie- und Klimakrise auch in Zukunft ein Top Thema bleiben wird. Wir freuen uns, dass der Workshop solch guten Anklang fand und werden bei ensprechender Nachfrage eine vergleichbare Fortbildungsveranstaltung in Zukunft gerne wieder einmal anbieten.
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