Projekte

Übersicht der Projekte der Regionalgruppe Stuttgart.

Vungabridge 2008

Von July bis Oktober 2008 ist unter der Leitung von Joachim Schneider und Kadir Osterhage im Nordwesten Ruandas eine weitere Fußgängberbrücke realisiert worden. Unter Verwendung des 2007 beim Mondialogo Engineering Award gewonnenen Preisgeldes wurde gemeinsam mit Studenten des Kigali Institute of Technology (KIST) und Anwohnern der Brücke das Projekt in die Tat umgesetzt.

Kontaktperson: Joachim Schneider (joachim.schneider@ingenieure-ohne-grenzen.org)

Brückenbauprojekt Kenya 2005 – "2 Brücken in 3 Monaten“

"Brücken für und somit in die Dritte Welt“ ist das Motto von Ingenieure ohne Grenzen e.V., Abteilung Brückenbau. Den gemeinnützigen Verein Ingenieure ohne Grenzen e.V. gibt es seit 4 Jahren in Deutschland. Die Abteilung Brückenbau hat ihren Sitz in Stuttgart. Das Brückenbauteam besteht aus Studenten des Bauingenieurwesens und Bauingenieuren, die alle ehrenamtlich tätig sind. Bisherige Projekte wurden in Ruanda und Kenya abgewickelt. Die Zielsetzung von Ingenieure ohne Grenzen ist die Forschung, Planung und Unterstützung der Entwicklungshilfe. Die Herausforderung bei der Umsetzung der Projekte ist, die Situation der verfügbaren Materialien und Maschinen vor Ort optimal zu nutzen.

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Pilotprojekt Fußgängerbrücke in Ruanda

Inmitten der Hügel Ruandas befand sich der Bauplatz. Die Brücke sollte über den Mbirurume gebaut werden. 60 m hinter dieser Stelle fließt dieser Fluss mit dem Mwogo zusammen und bildet den größten Fluss Ruandas den Nyaborongo. Anfang Oktober 2001 wurde an dieser Stelle eine Brücke, die 1970 aufgebaut wurde, weggespült. Den Anwohnern war es nun nur noch erschwert möglich, die andere Seite zu erreichen.

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Fußgängerbrücke über den NYABARONGO

Die bestehende Fußgängerbrücke, die 2001 von Sandra Timmermann im Rahmen ihrer Diplomarbeit mit Unterstützung von Studenten des Kigali Institute of Science, Technology and Management (KIST) geplant und errichtet wurde, sollte damals eine Übergangslösung sein, bis eine notwendige Autobrücke finanziert und realisiert werden konnte. Nun war es soweit. Die Fußgängerbrücke wurde an dieser Stelle nicht mehr benötigt, an anderer Stelle aber dringend gefordert, da im ganzen Land jedes Jahr unzählige Menschen in den vielen Flüssen, beim Versuch diese zu überqueren, ums Leben kommen. Daher entschied man sich die Brücke zu versetzen, und so viele Materialen wie möglich wieder zu verwenden.

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Autobrücke KIRAMBO

Anfang August 2006 flog eine 5-köpfige Gruppe nach Ruanda, um eine alte System-Brücke wieder aufzubauen. Die Brücke befindet sich am Standort KIRAMBO und verbindet die Provinzen KIBUYE und GIKONGORO. Somit kann wieder das große Krankenhaus in KADUHA sowie die Märkte und Gesundheitszentren in BIGUHU erreicht werden. Anfang Dezember 2006 wurde die Brücke fertiggestellt. Finanziert wurde die Brücke vom Rotary Club Stuttgart-Wildpark. Die Kosten der Brücke betrugen 14 800 Euro.

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