Kenia

 

Willkommen bei Ingenieure Ohne Grenzen e.V.

Ingenieure Ohne Grenzen e.V. (INGOG) ist eine gemeinnützige Hilfsorganisation, die sich vorrangig mit der Lösung ingenieurtechnischer Aufgaben befasst. Der Verein besteht sowohl aus aktiven Ingenieuren aus den verschiedensten Bereichen sowie Architekten und Studenten des Ingenieurwesens, als auch aus Unterstützern und Sponsoren aller Berufe.

Die Ingenieure Ohne Grenzen helfen sowohl durch Wissenstransferleistungen an andere Hilfsorganisationen und Bedürftige bei ingenieurspezifischen Fragestellungen als auch vor Ort bei der Umsetzung. Sollten Sie eine allgemeine oder spezifische Frage zu INGOG, Entwicklungszusammenarbeit oder zu einem ingenieurtechnischen Problem haben oder sich für die Mitarbeit bzw. Unterstützung von Ingenieure Ohne Grenzen interessieren, so zögern Sie bitte nicht, per Mail an info@ingenieure-ohne-grenzen.org Kontakt mit uns aufzunehmen.
Und nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Durchstöbern unserer Seiten.

 

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Aktuelle Projekte (mehr Infos...)

"Wassertanks für Tansania" Projektbeschreibung

Mit dem aktuellen Projekt der IngoGs der Regionalgruppe Berlin soll ein umfangreicher Beitrag zur Sicherung der Wasserversorgung in Kagera, einer Hochlandregion Tansanias, geleistet werden. Im Mittelpunkt steht der Bau von Wasserauffangtanks (Zisternen), die das Wasser in der Regenzeit auffangen und den ländlichen Bewohnern in der Trockenzeit zur Verfügung stellen. Doch neben dieser sehr technischen Absicht, verfolgen die IngoGs noch weitere unverzichtbare Ziele. Und zwar jene zum Ausbau eines soliden Fundaments für die nachhaltige Zusammenarbeit, dem kulturellen Austausch und der gegenseitigen Verständigung zwischen Menschen die scheinbar durch Distanz, Kultur und Sprache voneinander getrennt sind.

Die aktuelle Berichterstattung finden Sie hier.

Brückenbau, Ruanda

In Ruanda besteht ein großer Bedarf an Fußgängerbrücken. Jährlich kommen Menschen bei dem Versuch ums Leben, Hochwasser führende Flüsse zu Fuß zu durchqueren. Der Verein Ingenieure ohne Grenzen - Regionalgruppe Stuttgart/ Brückenbau (INGOG) und das Kigali Institute of Science and Technology (KIST) haben es sich zum Ziel gesetzt, dieser Problematik durch den Bau von Fußgängerbrücken entgegenzuwirken.

Abgeschlossene Projekte (mehr..)

Autobrücke, Kirambo Ruanda

Anfang August 2006 flog eine 5-köpfige Gruppe der Ingenieure ohne Grenzen e.V. Regionalgruppe Stuttgart/Brückenbau nach Ruanda, um eine alte Bailey-System-Brücke wieder aufzubauen. Die Brücke befindet sich am Standort KIRAMBO und verbindet die Provinzen KIBUYE und GIKONGORO. Mit dieser Brücke kann wieder das große Krankenhaus in KADUHA sowie die Märkte und Gesundheitszentren in BIGUHU erreicht werden. Anfang Dezember 2006 wurde die Brücke fertiggestellt.

Spenden 

Spenden können Sie entweder per:

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Ingenieure ohne Grenzen e.V.
1030 333 337
Sparkasse Marburg Biedenkopf
BLZ 533 500 00

 

  • Oder online mit PayPal:


Nachrichten

"Wassertanks für Tansania" - aktuelle Berichterstattung

Über das Projekt "Wassertanks für Tansania" wird regelmäßig und zeitnah berichtet. Näheres auf der Nachrichtenseite der Regionalgruppe Berlin.

Ingenieure ohne Grenzen erhalten den Mondialogo Engineering Award

Bombay. Mitglieder der Gruppe Ingenieure ohne Grenzen e.V. Stuttgart/Brückenbau gehören zu den zehn Preisträgern des «Mondialogo Engineering Award 2007». Ein Team aus Studenten von Stuttgart, Aachen und Ruanda hatte für den Wettbewerb ein bedarfsgerechtes, modulares Baukastensystem aus lokal verfügbaren Baustoffen für Brücken im ländlichen Raum entworfen. Die Auszeichnung wurde am Montagabend in Bombay verliehen.

Deutsche und ruandische Studenten planen Fußgängerbrücke in Ruanda

Eine Fußgängerbrücke über den Mukungwa - das planen derzeit ruandische Studenten des Kigali Institute of Science and Technology (KIST) und deutsche Studenten der gemeinnützigen Hilfsorganisation Ingenieure Ohne Grenzen e.V. Stuttgart/Brückenbau (INGOG). Die Brücke in Vunga bei Ruhengeri im Nordwesten Ruandas soll im Oktober dieses Jahres fertig gestellt werden und es der dort lebenden Landbevölkerung ermöglichen, sich einfacher und sicherer fortzubewegen.

 

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