Projekte
Abgeschlossene und laufende Projekte von Ingenieure ohne Grenzen e.V.
Autobrücke, Kirambo Ruanda
Anfang August 2006 flog eine 5-köpfige Gruppe der Ingenieure ohne Grenzen e.V. Regionalgruppe Stuttgart/Brückenbau nach Ruanda, um eine alte Bailey-System-Brücke wieder aufzubauen. Die Brücke befindet sich am Standort KIRAMBO und verbindet die Provinzen KIBUYE und GIKONGORO. Mit dieser Brücke kann wieder das große Krankenhaus in KADUHA sowie die Märkte und Gesundheitszentren in BIGUHU erreicht werden. Anfang Dezember 2006 wurde die Brücke fertiggestellt.
Lesen Sie mehr...Brückenbau, Ruanda
In Ruanda besteht ein großer Bedarf an Fußgängerbrücken. Jährlich kommen Menschen bei dem Versuch ums Leben, Hochwasser führende Flüsse zu Fuß zu durchqueren. Der Verein Ingenieure ohne Grenzen - Regionalgruppe Stuttgart/ Brückenbau (INGOG) und das Kigali Institute of Science and Technology (KIST) haben es sich zum Ziel gesetzt, dieser Problematik durch den Bau von Fußgängerbrücken entgegenzuwirken.
Lesen Sie mehr...Fünf Zisternen helfen Samburus durch Dürren
"Ingenieure Ohne Grenzen" und die "Samburuhilfe e.V." errichteten zusammen mit der Bevölkerung eines Dorfes im Norden Kenias fünf Zisternen mit 60.000 Litern Speichervolumen.
Lesen Sie mehr...Kleinstbiogasanlagen
Die steigende Nachfrage nach Energie in ländlichen Gebieten räumen der Weiterentwicklung der Biogastechnologie im Mikro-Bereich große Chancen ein. Derzeit wird in weiten Teilen der Erde die mühsam gesammelte oft schlechte Biomasse ineffizient genutzt. Beim Verbrennen anderer Brennstoffe entstehen zudem giftige Gase oder starker Rauch. Infektionskrankheiten und die zentrale Nitratbelastung sind weitere Gründe, die zum verstärkten Ausbau der Biogasanlagen führen müssen.
Lesen Sie mehr...Wasserprojekt In Tajikistan/Anaturush
Das Dorf Anaturush mit ca. 260 Familien und ca. 2550 Einwohnern liegt etwa 40 km südöstlich von Dushanbe, der Hauptstadt Tadjikistans. Der nächste größere Ort Kafernigon liegt ca. 15 km entfernt Die Bevölkerung lebt von der Landwirtschaft, haupsächlich Substitutionswirtschaft. Durch das Dorf fliesst ein Netz von Bewässerungsgräben, die Ihr Wasser aus dem Kafernigan-Fluss beziehen. Die Bewässerungsanlagen dienen hauptsächlich der Bewässerung von Baumwollfeldern außerhalb der Gemarkung.
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