Kenia

Willkommen bei Ingenieure ohne Grenzen e.V.

 

Ingenieure ohne Grenzen e.V. ist eine gemeinnützige Hilfsorganisation, die sich vorrangig mit der Lösung ingenieurtechnischer Aufgaben befasst. Der Verein besteht sowohl aus aktiven Ingenieuren aus den verschiedensten Bereichen sowie Architekten und Studenten des Ingenieurwesens, als auch aus Unterstützern und Sponsoren aller Berufe.

Die Ingenieure ohne Grenzen helfen durch Wissenstransferleistungen anderen Hilfsorganisationen und Bedürftigen bei ingenieurspezifischen Fragestellungen und sind auch vor Ort bei der Umsetzung dabei.

Ingenieure ohne Grenzen e.V. ist Mitglied im Netzwerk von Engineers without Borders International.

Aktuelle Projekte

Wasser für Bolivien

 

In Santa Ana, Bolivien, werden die Ingenieure ohne Grenzen zusammen mit Dorfbewohnern die Versorgung des Dorfes mit frischem Wasser für den täglichen Bedarf aufbauen.

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Schultoilettenbau in Ukunda, Kenia

Hyperlink-Symbol Projekt-Flyer

Das DARAD Bildungszentrum liegt im rund eine Stunde südlich von Mombasa gelegenen Ort Ukunda. Hier werden zurzeit 230 Kinder aus den angrenzenden Slums betreut. Dies geschieht in einem Kindergarten und einer Schule, in der es Unterricht bis zur 5. Klasse gibt. Zusätzlich werden Erwachsene im Lesen, Schreiben und im Englischen weitergebildet.

Die Schule wird seit 2006 von unserem Projektpartner „Lebensblume e.V.“ aufgebaut. Es konnten bisher vier kleine Häuser, sieben Lernpavillons, ein Store, eine Küche mit überdachtem Essplatz und Waschräume errichtet werden. Das schnelle Wachstum der Schule führt diese aber immer wieder an Kapazitätsprobleme, so dass sich zwei größere Schulgebäude in Planung befinden. Dies spiegelt sich auch in der sanitären Situation wieder. Für rund 250 Personen stehen nur vier Plumpsklos zur Verfügung. Zudem sind die Auffanggruben in unmittelbarer Umgebung des schuleigenen Brunnens, so dass die Gefahr einer Kontaminierung der Wasserquelle durch die versickernden Fäkalien besteht.

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Energieversorgung SKM-Hospital in Sankhu, Nepal

Das Sushma Koirala Memorial Hospital (SKM-Hospital) in Sankhu, Nepal, steht aufgrund der extrem unzuverlässigen und lückenhaften Stromversorgung vor großen Problemen, die medizinische Grundversorgung aufrecht zu erhalten, sowie notwendige operative Eingriffe durchzuführen, die vielen verarmten Menschen ein unbeschwertes Leben ermöglichen. Vor allem die bei Patienten mit Verbrennungen notwendige, nahe der Körpertemperatur liegende Raumwärme im OP, den Aufwachräumen und den Krankenzimmern stellt die Energieversorgung vor Herausforderungen. Zusammen mit dem technischen Leiter des Krankenhauses erstellt „Ingenieure ohne Grenze“ Konzepte zur zuverlässigen Energieversorgung des SKM-Hospitals.

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Aufbau einer Wasserversorgung an der Baramba Girls Secondary School Ngara, Tanzania

 

Die Baramba Girls Secondary School liegt auf einem Hochplateau auf etwa 1.600 m Höhe im Norden Tansanias unweit der Ländergrenzen zu Ruanda und Burundi. Die Region war in den 1980er und 90er Jahren durch die Flüchtlingsströme aus den Nachbarländern geprägt, für die das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) das „Benaco Camp“ auf tansanischer Seite errichtete. Mit der Versorgung der ca. 750.000 Flüchtlinge durch verschiedene NGOs wurde auch die Schule an eine funktionierende Wasserversorgung angeschlossen. Seit der Rückkehr der letzten Flüchtlinge nach Burundi Ende 2008 und dem damit verbundenen Rückzug der NGOs aus diesem Gebiet ist die Schule auf sich alleine gestellt. Träger der Schule ist die NGO "Marafiki wa Africa Tanzania", die als Partnerorganisation eng im Projekt involviert ist

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Solaranlage Kamakwie, Sierra Leone

Sierra Leone ist eines der ärmsten Länder der Welt. Die jüngere Bevölkerung wandert von den ländlichen Regionen in die Städte, vornehmlich in die Hauptstadt Freetown ab. Die Lebensbedingungen dort sind meistens schlecht und den Menschen bleibt oft nur ein perspektivloses Leben in den Slums. Durch das Schaffen von Entwicklungsmöglichkeiten für die junge Bevölkerung in den ländlichen Gebieten soll versucht werden, ein Leben dort attraktiv zu machen und somit das Wachsen der Slums und der Hoffnungslosigkeit zu beenden.

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Biogas-Projekt "El Jícaro"

In der Genossenschaft "El Jicaro", El Salvador, soll eine Biogasanlage zur Versorgung der örtlichen Käserei gebaut werden, um das bisher teuer zugekaufte Propangas zu ersetzen. Als Ausgangsstoffe zur Biogaserzeugung kann eine Mischung aus Mist und Molke sehr effizient eingesetzt werden, wie eine im Jahr 2006 durchgeführte Machbarkeitsstudie ergab. Die dort gewonnenen Erkenntnisse möchte INGOG nun in Kooperation mit Partnern vor Ort in die Tat umsetzen, um vielleicht bald das erste "Bioenergiedorf" des Landes Realität werden zu lassen.

Mehr Hyperlink-Symbol Informationen zum Biogasprojekt gibt es auf den Seiten der Hyperlink-Symbol Regionalgruppe Freiburg.

Solarprojekt in Combarbalá, Chile

In Chile werden pro Jahr ca. 40.000 Sozialwohnungen gebaut. Die energetische Versorgung der Bewohner dabei teilweise durch regenerative Energien zu decken, wurde bis jetzt bei der Planung nicht wesentlich berücksichtigt.

Für die 120 Doppelhaushälften in Combarbalá wurde von Beginn an über die Integration von Solarthermie zur Warmwasserbereitung sowie über eine elektrische Versorgung mit Hilfe der Photovoltaik nachgedacht. Im Verlaufe der Projektentwicklung wurden immer mehr chilenische Partner mit ins Boot geholt, so dass die Integration der Solarthermie nun vollständig in chilenischen Händen liegt. Die Integration eines Photovoltaiksystems ist weiterhin der Aufgabenschwerpunkt von Ingenieure ohne Grenzen e.V. Freiburg.

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Regenwassernutzung in West-Laikipia, Kenia

Im September/Oktober 2009 wird ein neues Regenwassernutzungsprojekt in Laikipia/Kenia durchgeführt. Das Hauptziel ist sowohl die Verbesserung der Wasserversorgung als auch die Verbesserung der Hygiene durch den Bau von 34 Zisternen zur Regenwassernutzung mit einem Volumen von jeweils 10 m³. Des Weiteren wird ein Mikrofinanzsystem installiert und diverse weitere Fragestellungen wie z.B. Wasserqualität und Zisternenreparaturen bearbeitet.

Auf den Seiten der Hyperlink-Symbol Regionalgruppe Darmstadt wird nach Möglichkeit regelmäßig über den Hyperlink-Symbol Projektfortschritt berichtet.

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Aktuelles

Ingenieure ohne Grenzen auf HR Live

Arbeitskreis erneuerbare Energien & dezentrale Energieversorgung

Das "BioGAST" Projekt und Ingenieure ohne Grenzen e.V. werden in der "Hessenschau" des Hessischen Rundfunks vorgestellt.

Das Interview mit unserem Ansprechpartner des Arbeitskreises erneuerbare Energien & dezentrale Energieversorgung kann man sich entweder am Dienstag den 27.10.2009 um 19:15 Uhr im "hr live" ansehen oder unter folgendem Link anschauen:

 

Hyperlink-Symbol http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=2254

Projekthomepage "Biogas Support for Tanzania"

Kagera, Tanzania / Berlin Zum Projekt "Biogas Support for Tanzania" des Arbeitskreises Erneuerbare Energien und dezentrale Energieversorgung ( Hyperlink-Symbol AKEEDE) und der Hyperlink-Symbol Regionalgruppe Berlin ist nun eine eigene Hyperlink-Symbol Projekthomepage online.

Artikel über Dammprojekt in Äthiopien auf Zeit Online erschienen

Münster/Koraro Auf Hyperlink-Symbol Zeit Online ist ein Artikel über das Hyperlink-Symbol Grundwasserdammprojekt in Äthiopien erschienen. Den Artikel finden Sie Hyperlink-Symbol hier.