Nachlese Lurpung – erster Aufenthalt
01.03.2017
Am Dienstagnachmittag ist Christoph nach 3 Tagen Training durch die nepalesischen Bauingenieure vorläufig wieder nach Kathmandu zurückgefahren. Wegen des vielen Staubes in Lurpung aufgrund der Trockenheit und des starken Windes dort tut es bestimmt gut, einmal wieder eine warme Dusche zu nehmen.
In Lurpung wurde am Ende noch der Baugrund erkundet. Es handelt sich nicht, wie auf Grund der Nacherkundung erwartet, um felsigen Untergrund sondern um ganz normalen Boden, der die Fundamentierung nach den behördlichen (DUDBC) Regeln verlangt: fester Boden mit Steineinschlüssen, darunter felsiger Grund.
Laut den für uns tätigen nepalesischen Bauingenieuren wurde deren Design Plan und das Final Design nach den Regeln des Ministry for Education gefertigt, weil der Grund und Boden zum Schulgelände gehört. Gemäß den dafür geltenden Regeln ist im EG deshalb angeblich eine Betonbodenplatte erforderlich. Auf Planungsunterlagen hierfür warten wir noch.
Wie das dann auf der Baustelle umgesetzt wird, muss später anhand weiterer Kriterien entschieden werden.