Wasser- und Sanitärversorgung

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Wasser- und Sanitätsversorgung

Auf der Erde gibt es – im Prinzip – ausreichend frisches Wasser für alle, trotzdem ist der Zugang zu sicheren Wasserquellen nicht für jeden sichergestellt. In zahlreichen Projekten kooperiert Ingenieure ohne Grenzen mit lokalen Hilfsorganisationen, um möglichst vielen Menschen die Chance auf verbesserte Wasser- und Sanitärversorgung zu geben.

Kamerun

Auf der Erde gibt es – im Prinzip – ausreichend frisches Wasser für alle, trotzdem ist der Zugang zu sicheren Wasserquellen nicht für jeden sichergestellt. Trotz umfangreicher Maßnahmen in den vergangenen Jahren haben weltweit auch noch heute 2,4 Milliarden Menschen keinen Zugang zu angemessenen Sanitäranlagen. Dies führt zu verschmutztem, teilweise nicht nutzbarem Grundwasser und resultiert in Krankheiten, Fehlzeiten in der Schule und im Beruf. Diese Bedingungen beeinflussen stark die gesundheitliche und finanzielle Situation sowie die Lebensqualität jedes Menschen.

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Mit verbesserter Wasserversorgung, Sanitäranlagen und Hygieneschulungen fördern wir Ziel 3 (Gesundheit und Wohlergehen) und Ziel 8 (Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtung) der Nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen. In zahlreichen Projekten kooperiert Ingenieure ohne Grenzen mit lokalen Hilfsorganisationen, um möglichst vielen Menschen die Chance auf verbesserte Wasser- und Sanitärversorgung zu geben. Unsere Arbeit vor Ort ist immer auf die regionale Situation angepasst. Das Spektrum reicht von Brunnen- und Zisternenbau über den Aufbau von Versorgungsnetzen bis hin zum Bau von Sanitäranlagen und Hygieneworkshops.

Trockentrenntoiletten für Makali

In Sierra Leone, eines der ärmsten Länder der Welt, haben wir ein alternatives Sanitärsystem, die Trockentrenntoilette entwickelt.
Im Video erfahren Sie mehr zu dem Projekt.

 

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Tansania: Zisternen für Tansania

Ländliche Gemeinde

Seit 2008 unterstützt Ingenieure ohne Grenzen die tansanische Nichtregierungsorganisation MAVUNO Project beim Bau von Regenwasserzisternen. Das Projekt wurde 2011 als "Ausgewählter Ort" von Deutschland – Land der Ideen ausgezeichnet.

 

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Kamerun: Water For Social Peace

Ländliche Gemeinde

In der ländlichen Region Tikar, Departement Mbam et Kim in Kamerun unterstützt Ingenieure ohne Grenzen die Menschen beim Aufbau einer nachhaltigen Wasserversorgung und bei der Verbesserung der Hygienesituation.

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Malawi: Licht und Wasser für Schulen

Grundversorgung für Schulen

Wir stellen zusammen mit unseren Partnern die Brauchwasserversorgung für einen Schulkomplex in der Kasungu Provinz von Malawi sicher und statten die Schulräume der Secondary School mit Licht aus.

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Äthiopien: Gereb Tsedo Grundschule

Grundversorgung für Schulen

Äthiopien: Wir verbessern die Sanitärversorgung für eine Grundschule in Mek’ele, im Norden Äthiopiens, die von 1600 Schülern im Alter von 6-12 Jahren besucht wird.

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Senegal: Solarwasserpumpe in Tambacounda (abgeschlossen)

Einzelprojekte

Um den Landwirten den Anbau von Gemüse zu erleichtern, wurde 2011 in Ngeen ein durch Photovoltaik gestütztes Pumpensystem installiert. Durch dieses Solarpumpensystem kann über den Tag verteilt eine größere Menge Wasser aus dem naheliegenden Fluss Gambia gefördert werden.

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Kenia: Schultoilettenbau in Ukunda (abgeschlossen)

Grundversorgung für Schulen

Nicht ohne Stolz blickt die Regionalgruppe Aachen auf ihr erstes großes Projekt zurück. Das Anfang 2009 in Planung gegangene Vorhaben zur Verbesserung der Sanitärsituation der Kinder und Schüler/-innen des DARAD Ausbildungszentrums in Ukunda, Kenia konnte im Frühjahr des Jahres 2011 realisiert werden.

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Simbabwe: Wasserversorgung für Danga (abgeschlossen)

Ländliche Gemeinde

Nach den politischen und wirtschaftlichen Wirren der letzten Jahre sind die Menschen dort mehr denn je auf Selbstversorgung angewiesen, insbesondere mit dem raren Gut Wasser. Auch den Einwohnern des Gemeindekreises Danga im Bezirk Midlands, der 160 Km südlich der nächsten Großstadt Bulawayo liegt, fällt die Versorgung mit Wasser sehr schwer. Diese Situation soll in einem neuen Projekt verbessert werden.

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Nepal: Wasserkraft im Himalaya (abgeschlossen)

Ländliche Gemeinde

Wir haben uns gemeinsam mit dem Projektpartner Phugmoche-Nepal e.V. zum Ziel gesetzt, die Wasserkraftanlage zu reparieren und für einen langfristigen Betrieb zu optimieren. Weiterhin soll das lokale Stromnetz überarbeitet werden.

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Guinea: WASH macht Schule (abgeschlossen)

Ländliche Gemeinde

In einer Grundschule in Kanty in der Bergregion Kindia in Guinea soll die Lebensqualität der Schüler und Dorfbewohner soll durch den Bau von Regenwasserzisternen erhöht werden. Zusätzlich wird das Gesundheitsniveau durch Hygienesensibilisierung verbessert.

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Bolivien: Verbesserung der Wasserversorgung (abgeschlossen)

Einzelprojekte

In den Dörfern Santa Ana, Siete Suyos und Chocaya Ánimas im Südwesten Boliviens leiden die Menschen sehr unter dem vorherrschenden Wassermangel. Bedingt durch das trockene, kalte Klima gibt es kaum Oberflächengewässer. Der einzige Fluss ist durch den lokalen Bergbau stark mit Schwermetallen kontaminiert.

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Brasilien: Solarpumpen für den Nordosten Brasiliens (abgeschlossen)

Einzelprojekte

Der Nordosten Brasiliens bietet für die Landwirtschaft sehr kritische klimatische Bedingungen. Nach einer Regenzeit von ca. Januar bis März folgt eine Trockenperiode von ca. 9 Monaten. In der Regenzeit werden hier verschiedene Pflanzen angebaut, vor allem Maniok, Mais, Bohnen und Reis.  Im restlichen Jahr ist keine Landwirtschaft möglich.

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Panama: Zisternenbau (abgeschlossen)

Einzelprojekte

In der kleinen Gemeinde Potrero de Olla im Südwesten Panamas gibt es weder eine Strom-, noch eine Wasserversorgung. Ingenieure ohne Grenzen konnten bereits zusammen mit Dorfbewohnern Zisternen zur Versorgung von zwei Höfen verwirklicht werden. Dabei wurde den Dorfbewohnern das Wissen vermittelt, zukünftig selbständig weitere Zisternen zu bauen.

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Bolivien: Wasserversorgung in Zamora (abgeschlossen)

Einzelprojekte

Für das Dorf Zamora im bolivianischen Hochland fehlt ausreichend Brauchwasser für die Bewässerung der Anbauflächen während der Trockenzeit. Als Lösungsansatz wird eine Verbreiterung des unteren Flussbettes nach der zweiten Miene zur erhöhten Infiltration und Schadstoffsadsorbtion durch das Feuchtgebiet vorgeschlagen.

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Haiti: Wasser für Tête L‘Étang (abgeschlossen)

Einzelprojekte

Um einen Beitrag zu der Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung in Tête L’Étang zu leisten, plant Ingenieure ohne Grenzen zusammen mit den Projektpartnern vor Ort ein Projekt um die Wasserversorgung der Region auszubauen und zu verbessern.

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