„Die Ingenieure ohne Grenzen lassen mich nie im Stich“

„Die Ingenieure ohne Grenzen lassen mich nie im Stich“

Der kamerunische Ingenieur Njuafac Loris Ntellah agiert als rechte Hand der Regensburger Ingenieure ohne Grenzen. Die Zusammenarbeit beschreibt er als sehr angenehm und ist von der Problemlösungsfähigkeit der deutschen Kollegen überzeugt. Erfreut über den Ideenreichtum aus Deutschland hat er keine Zweifel, dass auch wetterbedingte Schwierigkeiten der Regenzeit überwunden werden können.

Auch die Weiterentwicklung und Perfektionierung der Wasserturbine lobt er, da die Materialien leicht zu beschaffen seien und auch deren Bau und Installation gut beschrieben sei. Weil so gut wie jedes Dorf zumindest über einen kleinen Wasserfall verfügt, dürfte es ohne weiteres möglich sein Licht in viele neue Haushalte zu bringen.

Zudem lobt Loris die Zusammenarbeit mit den Regensburgern Ingenieuren ohne Grenzen. Diese seien sehr strukturiert und stünden ihm stets zuverlässig zur Seite, wenn es ein Problem gibt. „Ich muss ihnen nur kurz schreiben und sofort helfen sie mir eine Lösung zu finden“, meinte er. Dadurch fühlt er sich nie alleine gelassen und weiß, dass auf die Projektpartner Verlass ist.

 Zudem erklärt er begeistert, dass auch seine Meinung stets geachtet wird. Aus der Zusammenarbeit auf Augenhöhe entstand schon bald eine Freundschaft.

So stehen Kameruner und Deutsche Schulter an Schulter am Wasserfall und bewerkstelligen gemeinsam die Installation der WIL Wasserturbine.