Am 17.12. wurde die geoelektrische Erkundung durchgeführt
Die
Ergebnisse werden uns in den nächsten Tagen durch die Fachfirma, die
die geoelektrische Erkundung durchgeführt hat, zugeschickt. Danach
kann dann der genaue Standort des Brunnens festgelegt werden.
Nach genauer Recherche und einem Treffen mit einem Spezialisten für
geoelektrische Erkundungen in Hannover haben wir uns dafür entschieden
die dipol-dipol Methode anzuwenden. Unser Projektpartner CHM war bei
der Durchführung der geoelektrischen Erkundung dabei. In einem
Skype-Meeting im Vorfeld haben wir Mitarbeiter von CHM darauf
vorbereitet und mit der Durchführung vertraut gemacht. Während der
Durchführung waren wir telefonisch erreichbar um eventuell
auftauchende Fragen zu beantworten. Dies war aufgrund der gut
strukturierten Arbeit der beauftragten Firma allerdings nicht
notwendig. Es traten keine unerwarteten Schwierigkeiten auf. Die
Rückmeldungen bislang waren sehr positiv.
Auf dem Bild ist der Bereich markiert, in dem die geoelektrische
Erkundung durchgeführt wurde. Dabei ist auf der rechten Seite des
Bildes das Oberdorf Minziiro zu sehen und auf der linken Seite das
Unterdorf. Der Brunnen soll möglichst nah am Oberdorf gebohrt werden,
um Leitungslänge zu sparen. Allerdings liegt dort vermutlich das
Wasser tiefer im Untergrund. Wo genau, werden wir hoffentlich in den
nächsten Tag durch den ausführlichen Bericht über die geoelektrische
Erkundung erfahren.