Zuhören, beobachten und miteinander reden machen Projekte erfolgreich
„Wir sind gut angekommen. Morgen werden wir abgeholt, um nach Kyotera zu fahren. Jetzt treffen wir gleich Zoe von unserer Partnerorganisation Engineers without Borders USA“, berichten Amelie und Corinna aus Kampala.
Ja, wir meinen, ein Bild von der Divine Mercy High School, ihren Nöten und Bedürfnissen zu haben nach Kurzbesuchen, Telefonaten, Telefon-Konferenzen, E-Mails und ersten Befragungen des lokalen Rotary Clubs in Kyotera. Doch das ist nicht ausreichend um „die richtigen Dinge richtig zu machen“.
Damit wir Ihre/Eure Spendengelder für angemessene Lösungen in die Verbesserung der Sanitäranlagen und Wasserversorgung nutzengerecht einsetzen, müssen wir vor Ort beobachten, fragen, zuhören, hinsehen: Was wollen die Schüler wirklich, wie ticken unsere persönlichen Gesprächspartner und Partnerorganisationen vor Ort, wie bekommen wir den District Water Officer auf unsere Seite ...
Dazu sind jetzt Amelie und Corinna für zwei Wochen vor Ort bei der Divine Mercy High School, Kyotera, im Südwesten von Uganda.