Nächste Schritte und Homeoffice in Uganda und Deutschland

Nächste Schritte und Homeoffice in Uganda und Deutschland

Auch in Uganda herrscht seit dem 30. März eine Ausgangsperre aufgrund des Corona-Virus. Die Schulen wurden dort ebenso geschlossen, wie in Deutschland. Daher ist die Arbeit zur Implementierung einer funktionierenden Wasserversorgung jetzt wichtiger denn je. Auch unserem Projektpartner Suubi sind zwar keine Besuche an der Schule möglich, dennoch stehen wir in regem Austausch über die aktuelle Situation vor Ort und die Planung in Darmstadt läuft im Home-Office weiter.
Für die Zeit nach der Ausgangssperre ist die Durchführung eines Surveys zur geologischen Erkundung des Schulgeländes geplant, um den am besten geeigneten Standort für eine Brunnenbohrung zu finden. Außerdem arbeiten wir an einer (hydro-)geologischen Fernerkundung zur Bestimmung des Bodens, des Klimas und der Grundwasserverfügbarkeit. Ist das geologische Survey erfolgreich, steht die Brunnendimensionierung an.