Der Zisternenbau in Nyamache geht weiter

wasserfurnyamache_zisternenbauteil-2.jpg

Die Bauarbeiten in Nyamache gehen weiter. Nachdem der Bauplatz gründlich aufgeräumt war, haben die Arbeiter an den tiefsten Stellen des Grundstücks eine Mauer für die zukünftige Zisternenbasis gebaut. Die Wand aus Beton mit eingebauter metallischer Armierung ist stark genug, um den Ausgleichungskies innerhalb der Perimeter zu halten. Für die höchsten Stellen werden die Felsen als Teil der Fundamentbasis genutzt – sie bestehen aus einem Granitstein und sind sehr robust. Eine solche Basis ist eine nachhaltige Lösung für die Baustelle und bleibt für viele Jahre stabil, dazu spart man Energie und Materialien für das Fundament. Auch die Steine, welche nach der Platzaufräumung übriggeblieben sind, werden für das Füllen der ersten Grundschicht genutzt. Danach kommen die Schichten aus Kies und Sand, bis die Fläche für das zukünftige Fundament eine gleichmäßige Ebene hat. Alle nötigen Baumaterialien für den Zisternenbau sind über den lokalen Markt bezogen, was zusätzlich die Verkäufer in Nyamache in der schweren Coronazeit unterstützt.