Erste Installationen

Erste Installationen

Zwei Mitarbeiter*innen tragen Material zur Schule herauf

Nach der Ankunft in Kanku wurden die Ausreisenden von der Schulleitungen und verschiedenen Dorffunktionären begrüßt. Bei einer kurzen Bestandsaufnahme des mitgebrachten Materials wurde überraschend festgestellt, dass trotz der eher ruppigen Fahrt nichts zu Bruch gegangen und alles intakt geblieben ist. 
Am Nachmittag wurde die Schule nochmal genau besichtigt und zusammen mit dem Schulleiter der Plan für die kommenden Wochen erarbeitet.

Am nächsten Morgen hieß es dann auch schon ran ans Werk! Zunächst wurde das Material auf die Räume verteilt und vor dem Mittagessen gab es dann noch eine elektrotechnische Einweisung für die beiden mitgereisten CITC-Mitarbeiterinnen. Gut gestärkt ging es am Nachmittag weiter, denn es mussten noch ein paar Punkte mit unserer Gruppe in Aachen geklärt werden. Anschließend wurde in Teams gearbeitet: Während die einen von Raum zu Raum gehen und die alte Verkabelung entfernen, arbeiten andere an der ersten Unterverteilung oder setzen Durchbrüche.

Neben der eigentlichen Arbeit erhält das Team aber auch Einblicke in die örtliche Kultur.

In den nächsten Tage passiert viel auf der Baustelle, doch leider treten auch unerwartete Hindernisse auf. So gibt es mehrmals täglich Stromausfälle und darüber hinaus verliert die Bohrmaschine ihren harten Kampf gegen den noch härteren Naturstein, aus dem die Wände der Schule bestehen. Zum Glück kann sie abends noch repariert werden, denn es müssen noch einige Löcher gebohrt werden, bevor sie in den Ruhestand darf.

 

Ankunft in Kanku
Ein Arbeiter macht einen Wanddurchbruch in einer nepalesischen Schule