Vorstellung unseres Ausreiseteams

Die Implementierung in Kanku wurde von vier Teammitgliedern vor Ort verantwortet. Sie übernahmen die technische Planung, koordinierten die Abläufe auf der Baustelle, führten die elektrotechnische Umsetzung durch und stellten den Wissenstransfer sicher.
Durch ihr Zusammenspiel aus fachlicher Expertise, organisatorischer Struktur und enger Abstimmung mit den lokalen Partnern konnte das Projekt erfolgreich umgesetzt werden. Im Folgenden stellen wir die vier Ausreisenden und ihre jeweiligen Rollen näher vor.
Antonia ist 26 Jahre alt und studiert Bauingenieurwesen im Master. Seit über drei Jahren ist sie Teil des Projekts und hat bereits bei vergangenen Ausreisen in der Vorbereitung aktiv mitgewirkt. Für die Implementierung in Kanku übernahm sie im Vorfeld die technische Planung und leitete vor Ort maßgeblich die bauliche Umsetzung. Dabei koordinierte sie die Arbeiten und stellte die fachgerechte Realisierung sicher.
Pius ist 24 Jahre alt und studiert Elektro- und Informationstechnik im Bachelor. Zuvor hat er eine Ausbildung als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik abgeschlossen. Seit einem Jahr ist er Teil des Teams. Während der Implementierung in Kanku verantwortete er die elektrotechnische Umsetzung. Er koordinierte die Installation, überprüfte die Ausführung und führte die Inbetriebnahme der Installation durch.
Simon ist 24 Jahre alt und studiert Produktentwicklung im Master. Seit etwa drei Jahren ist er Teil des Nepal-Projekts. In Kanku übernahm er während der Implementierung die organisatorische Leitung vor Ort. Er koordinierte Abstimmungen, verantwortete die Zeitplanung, organisierte die Teamabläufe und behielt das Budget im Blick. Zusätzlich unterstützte er die technische Umsetzung.
Eva ist 26 Jahre alt, hat Maschinenbau studiert und fokussiert sich im Master auf Energietechnik. Im Projekt ist sie für Weiterbildung und Wissenstransfer zuständig. Während der Implementierung in Kanku vermittelte sie Schüler:innen, Ingenieur:innen und lokalen Stakeholder:innen die technischen Hintergründe unserer Maßnahmen und band sie aktiv ein, damit Wartung und zukünftige Projekte eigenständig durchgeführt werden können. Zudem führte sie gemeinsam mit den Lehrkräften eine Experimentierbox in verschiedenen Klassenstufen ein.