Besuch des Hell's Gate - und des Nakuru Lake Nationalparks

Besuch des Hell's Gate - und des Nakuru Lake Nationalparks

26.12.2012 22:00

Antje Bäcker

Den 24. Dezember haben Anton, Linh, Mareike und Swantje am Lake Naivasha verbracht. Der Name stammt vom Wort "Nai'posha" ab, was so viel wie "raues Wasser" bedeutet und sich auf die Stürme bezieht, die dort plözlich und unerwartet auftreten können. Das Wasser dieses auf 1.890 Höhenmetern gelegenen Süßwassersees wird von einem angrenzenden geothermischen Kraftwerk genutzt, zur Trinkwasserversorgung, sowie zur Bewässerung der angrenzenden Blumenfarmen.(Quelle: Wikipedia,  http://en.wikipedia.org/wiki/Lake_Naivasha, 04.01.2013, 08:35 a.m.) 
Daher fiel den vieren insbesondere die in der Region ansässige riesige Blumenindustrie auf - überall waren Gewächshäuser: Was hier morgens gepflückt wird, kann spät abends bereits auf den Blumenauktionen in Europa weiterverkauft werden. 

Am 25. Dezember haben sich die vier Fahrräder geliehen und sind in den nahegelegenen Hell's Gate Nationalpark aufgebrochen. Dort haben sie den ganzen Tag lang Zebras, Antilopen und Giraffen bewundert und waren begeistert, dass man sich frei in dem Park bewegen konnte, ohne einer vorgegebenen Route folgen zu müssen. Abends ging es dann zurück nach Nakuru, wo die vier am nächsten Morgen eine Safari in den Nakuru Lake Nationalpark gemacht haben.

Damit war der kurze Urlaub dann jedoch vorbei und schon am Abend des 26.Dezember wurde wieder für ein paar Stunden gearbeitet um den Workshop des nächsten Tages vorzubereiten.