Ankommen in Kampala (15.9 bis 17.9.)

Ankommen in Kampala (15.9 bis 17.9.)

Donnerstagmorgens ging es früh los zum Flughafen. Nach kurzem Zwischenstopp in Brüssel ging mit einem 8 Stunden Flug weiter nach Entebbe. Im Hostel angekommen fielen wir nur noch ins Bett.

Freitag ging es dann schon früh mit dem Matat nach Kampala. Der Matat-Minibus sammelt seine Passagiere entlang der Straße auf, bis jeder Platz gefüllt ist (und auch darüber hinaus). Durch die ewigen Staus in der City von Kampala und das heillose Durcheinander rund um den Taxipark, dauerte es eine gefühlte Ewigkeit bis wir im Hostel im Stadtteil Kololo ankommen. In der nahegelegenen Mall ging es erstmal „shoppen“, ein direkter Gegensatz zu den vielen kleinen und chaotischen Läden in der Innenstadt.  Mit SIM-Karte und Stadtplan ausgerüstet unternahmen wir einen neuen Besuch in die Innenstadt. Auf dem Einkaufszettel standen Materialien wie Poster, Stifte, buntes Papier und andere Dinge, die wir für unsere bevorstehenden Treffen und Gespräche brauchen werden.

 Am nächsten Morgen planten wir diese in Jinja bevorstehenden Gespräche im Detail, sowie die Weiterfahrt nach Jinja selbst. Den Rest des Tages stürzen wir uns wieder ins Getümmel von Kampala Downtown (Kampala hat 1,8 Mio Einwohner, allerdings sind Tagsüber ca. 4 Mio in der Stadt). Wir besuchten den Nakasero Markt, wo wir exotisches Obst (lecker) und knusprige gesalzene Ameisen und Grashüpfer (gewöhnungsbedürftig aber auch lecker) probieren konnten. Danach noch ein kurzer Besuch in der Old Kampala Mosque, der  zweitgrößten Moschee Afrikas, samt Ausblick über die gesamte Stadt vom Minarett aus. Jetzt geht’s früh ins Bett, morgen geht’s früh weiter nach Jinja.

Viele Grüße

Philip, Luise und Johannes