Programme Übersicht

Schulgebäude in Hopley, Simbabwe

Programme

Grundversorgung für Schulen - Infrastruktur in ländlichen Gemeinden - Integration heißt gemeinsam

Drei Programme - viele Projekte

Unsere Arbeit ist in drei Programme gegliedert, die jeweils aus mehreren Einzelprojekten bestehen.

Mit dem Programm Grundversorgung für Schulen bauen wir in den Ländern des Globalen Südens zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Infrastruktur an Schulen auf und aus.

Das Programm Infrastruktur für ländliche Gemeinden umfasst den Bau von Brunnen oder Regenwasserspeichern, von regenerativen Energieversorgungssystemen sowie die Errichtung von Sanitäranlagen inklusive Hygieneschulungen. Die Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft ist ebenfalls Teil des Programms.

In Deutschland unterstützen wir mit dem Programm Integration heißt gemeinsam Geflüchtete beim Spracherwerb und der Integration in den Arbeitsmarkt.

Neu gebautes Klassenzimmer an der Rising Star Schule

Grundversorgung für Schulen

Die Grundlage für eine gute Bildung ist eine ausreichende Infrastruktur. Die diesbezüglichen Mängel an Schulen des Globalen Südens sind vielfältig; entsprechend unterschiedlich sind die Maßnahmen des Programms. Sie reichen vom Neubau von Schulgebäuden über die Erstellung von Wasser- oder Energieversorgungssystemen (z. B. Solarenergie, Biogas) bis zum Bau von sanitären Einrichtungen (z. B. Trockentrenntoiletten).

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SPENDENKÜRZEL: Schulen

Indonesien

Infrastruktur für ländliche Gemeinden

Mit diesem Programm wollen wir vor allem Menschen in ländlichen Regionen in Sub-Sahara-Afrika erreichen und zur Verbesserung der Wasserversorgung, der Sanitäranlagen, der Energieversorgung und einer nachhaltigen Landwirtschaft beitragen.

Die Maßnahmen reichen vom Bau von Brunnen oder Regenwasserspeichern über den Bau von regenerativen Energieversorgungssystemen bis hin zur Errichtung von Sanitäranlagen inklusive Hygieneschulungen.

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SPENDENKÜRZEL: Ländliche Gemeinden

BILA

Integration heißt gemeinsam

Um die Integration von Geflüchteten mit (ingenieur-) technischer Vorbildung in Deutschland zu fördern, führen wir Workshops durch, die sich i. d. R. aus einem technischen Sprachkurs und einem Praxis-Workshop zusammensetzen. Durch dieses kombinierte Angebot, das den Spracherwerb gezielt mit praktischen Arbeitserfahrungen verknüpft, ermöglichen wir die direkte Anwendung und Festigung des neu erworbenen Fachvokabulars. Mithilfe unseres umfangreichen Netzwerkes können wir außerdem Praktikums-, Ausbildungs- oder Arbeitsplätze vermitteln.

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SPENDENKÜRZEL: INTEGRATION

Haben Sie Fragen zum Programm "Grundversorgung für Schulen"?

Haben Sie Fragen zum Programm "Infrastruktur für ländliche Gemeinden"?

Haben Sie Fragen zum Programm "Integration heißt gemeinsam"?

Unsere Projekte aus dem Programm "Grundversorgung für Schulen"

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Kenia: Wasser für Nyamache

Grundversorgung für Schulen

Wir bauen zusammen mit unseren Partnern eine sichere Wasserversorgung für Schulen im Dorf Nyamache, Kenia. Ziele des Projektes sind die Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes der Dorfbevölkerung sowie des Schulbetriebes in den Grundschulen und der Berufsschule.

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Malawi: Licht und Wasser für Schulen

Grundversorgung für Schulen

Wir stellen zusammen mit unseren Partnern die Brauchwasserversorgung für einen Schulkomplex in der Kasungu Provinz von Malawi sicher und statten die Schulräume der Secondary School mit Licht aus.

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Äthiopien: Gereb Tsedo Grundschule

Grundversorgung für Schulen

Äthiopien: Wir verbessern die Sanitärversorgung für eine Grundschule in Mek’ele, im Norden Äthiopiens, die von 1600 Schülern im Alter von 6-12 Jahren besucht wird.

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Liberia: Stromversorgung einer Schule (abgeschlossen)

Grundversorgung für Schulen

Wir errichten eine Anlage zur Versorgung der Elementary bis Senior High School in Brewerville mit elektrischem Strom aus erneuerbaren Energien. Dadurch kann die Schülerzahl in den kommenden Jahren nahezu verdoppelt und Abendbildung für Erwachsene angeboten werden.

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Kenia: Schultoilettenbau in Ukunda (abgeschlossen)

Grundversorgung für Schulen

Nicht ohne Stolz blickt die Regionalgruppe Aachen auf ihr erstes großes Projekt zurück. Das Anfang 2009 in Planung gegangene Vorhaben zur Verbesserung der Sanitärsituation der Kinder und Schüler/-innen des DARAD Ausbildungszentrums in Ukunda, Kenia konnte im Frühjahr des Jahres 2011 realisiert werden.

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Unsere Projekte des Programms "Integration heißt gemeinsam"

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Lernhilfe für Geflüchtete in München

Integration heißt gemeinsam

Das Projekt bietet Nachhilfe in technischen und naturwissenschaftlichen Fächern und dient der Unterstützung Geflüchteter mit Fokus auf Frauen um die erfolgreiche Integration in das Arbeitsleben in Deutschland zu erleichtern.

 

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Unsere Projekte des Programms "Infrastruktur für Ländliche Gemeinden"

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Tansania: Zisternen für Tansania

Ländliche Gemeinde

Seit 2008 unterstützt Ingenieure ohne Grenzen die tansanische Nichtregierungsorganisation MAVUNO Project beim Bau von Regenwasserzisternen. Das Projekt wurde 2011 als "Ausgewählter Ort" von Deutschland – Land der Ideen ausgezeichnet.

 

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Kamerun: Water For Social Peace

Ländliche Gemeinde

In der ländlichen Region Tikar, Departement Mbam et Kim in Kamerun unterstützt Ingenieure ohne Grenzen die Menschen beim Aufbau einer nachhaltigen Wasserversorgung und bei der Verbesserung der Hygienesituation.

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Kamerun: Water is Light

Ländliche Gemeinde

Eine Kleinstwasserkraftanlage soll die Menschen im ländlichen Kamerun mit Strom versorgen. Außerdem finden vor Ort Schulungen zu Erneuerbaren Energien statt.

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Tansania: Effizientes Kochen in Tansania (abgeschlossen)

Ländliche Gemeinde

Zusammen mit der tansanischen NGO CHEMA arbeitet Ingenieure ohne Grenzen an der Entwicklung und Verbreitung verschiedener Improved Cooking Stoves (ICS). Diese Kochherde sind eine ressourcen- und gesundheitsschonende Alternative zu offenen Kochfeuer oder Kohleherd.

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Tansania: Biogas Support für Tansania (abgeschlossen)

Ländliche Gemeinde

Im Nordosten von Tansania kochen viele Haushalte noch auf offenem Holzfeuer, die Gesundheitsbelastung für Frauen und Kinder ist hierdurch sehr hoch. Biogas als alternative Energiequelle kann hier eine deutliche Minderung der Belastung bewirken und gleichzeitig zum Erhalt der Waldbestände beitragen.

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Simbabwe: Wasserversorgung für Danga (abgeschlossen)

Ländliche Gemeinde

Nach den politischen und wirtschaftlichen Wirren der letzten Jahre sind die Menschen dort mehr denn je auf Selbstversorgung angewiesen, insbesondere mit dem raren Gut Wasser. Auch den Einwohnern des Gemeindekreises Danga im Bezirk Midlands, der 160 Km südlich der nächsten Großstadt Bulawayo liegt, fällt die Versorgung mit Wasser sehr schwer. Diese Situation soll in einem neuen Projekt verbessert werden.

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Nepal: Wasserkraft im Himalaya (abgeschlossen)

Ländliche Gemeinde

Wir haben uns gemeinsam mit dem Projektpartner Phugmoche-Nepal e.V. zum Ziel gesetzt, die Wasserkraftanlage zu reparieren und für einen langfristigen Betrieb zu optimieren. Weiterhin soll das lokale Stromnetz überarbeitet werden.

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Guinea: WASH macht Schule (abgeschlossen)

Ländliche Gemeinde

In einer Grundschule in Kanty in der Bergregion Kindia in Guinea soll die Lebensqualität der Schüler und Dorfbewohner durch den Bau von Regenwasserzisternen erhöht werden. Zusätzlich wird das Gesundheitsniveau durch Hygienesensibilisierung verbessert.

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Äthiopien: Energie für Onchee (abgeschlossen)

Ländliche Gemeinde

Zielsetzung ist die Versorgung der Schule vor Ort mit Elektrizität für Beleuchtung und den Betrieb elektrischer Geräte, um dadurch Unterricht in den Abendstunden zu ermöglichen. Auf diesem Weg können Nachhilfestunden angeboten, Lehrersitzungen abgehalten und die Alphabetisierung von Erwachsenen vorangebracht werden.

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Unsere Einzelprojekte

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Nepal: Lichtblicke im Himalaya

Einzelprojekte

Die Ziele des Projektes sind die positiven Wirkungen einer zuverlässigen Stromversorgung in der Zielregion zu stärken – indem lokale Kraftwerksbetreiber sowie die Bevölkerung unterstützt werden – und die Stromsicherheit durch verbesserte Elektroinstallationen und Bildungsprogramme zu erhöhen.

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Nepal: Wiederaufbauhilfe in Lurpung

Einzelprojekte

Hilfe beim erdbebenbeständigen Bau eines Lehrerhauses für die örtliche Schule und Wiederaufbau von Wohnhäusern in Nepal nach den verheerenden Erdbeben von April/Mai 2015. Die Arbeiten vor Ort haben Ende Februar 2017 begonnen.

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Senegal: Solarwasserpumpe in Tambacounda (abgeschlossen)

Einzelprojekte

Um den Landwirten den Anbau von Gemüse zu erleichtern, wurde 2011 in Ngeen ein durch Photovoltaik gestütztes Pumpensystem installiert. Durch dieses Solarpumpensystem kann über den Tag verteilt eine größere Menge Wasser aus dem naheliegenden Fluss Gambia gefördert werden.

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Ruanda: Wer kritisch zurück blickt, lernt für die Zukunft (abgeschlossen)

Einzelprojekte

Das Projekt dient der Situationsanalyse in Ruanda und soll den Einblick in lokale Strukturen und Denkweisen gewährleisten. Weiterhin wird ein Konzept erarbeitet, das die Nachhaltigkeit aller Projekte verbessern soll. Bisherige Erfahrungen durch bereits durchgeführte Projekte sollen aufgedeckt und analysiert werden, ebenso die Erfahrung der Partnerorganisationen und anderer Beteiligter.

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Ruanda: Brückenbauseminar am COSTECH (abgeschlossen)

Einzelprojekte

Das Seminar 'Fußgängerbrückenbau' wird seit 2010 jährlich von der Kompetenzgruppe Brücken- und Hochbau am College of Science and Technology (COSTECH) durchgeführt. Ruandischen Studierenden des Bauingenieurwesens werden dabei innerhalb zwei Wochen sämtliche Grundlagen zum eigenständigen Bau von Fußgängerbrücken geringer bis mittlerer Spannweite vermittelt.

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Ruanda: Planung und Bau einer Fußgängerbrücke (abgeschlossen)

Einzelprojekte

Zwischen 2012 und 2013 hat die Kompetenzgruppe Brücken- und Hochbau gemeinsam mit ruandischen Studenten der Universität KIST - Kigali Institute of Science and Technology   erfolgreich  eine 35m Fußgängerbrücke geplant und zusammen mit der Bevölkerung über den Fluss Giciye am Standort Kamajanga in Ruanda errichtet.

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Bolivien: Verbesserung der Wasserversorgung (abgeschlossen)

Einzelprojekte

In den Dörfern Santa Ana, Siete Suyos und Chocaya Ánimas im Südwesten Boliviens leiden die Menschen sehr unter dem vorherrschenden Wassermangel. Bedingt durch das trockene, kalte Klima gibt es kaum Oberflächengewässer. Der einzige Fluss ist durch den lokalen Bergbau stark mit Schwermetallen kontaminiert.

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Brasilien: Solarpumpen für den Nordosten Brasiliens (abgeschlossen)

Einzelprojekte

Der Nordosten Brasiliens bietet für die Landwirtschaft sehr kritische klimatische Bedingungen. Nach einer Regenzeit von ca. Januar bis März folgt eine Trockenperiode von ca. 9 Monaten. In der Regenzeit werden hier verschiedene Pflanzen angebaut, vor allem Maniok, Mais, Bohnen und Reis.  Im restlichen Jahr ist keine Landwirtschaft möglich.

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Chile: Solarenergie für Wohnhäuser (abgeschlossen)

Einzelprojekte

In Chile werden pro Jahr ca. 40.000 Sozialwohnungen gebaut. Die energetische Versorgung der Bewohner dabei teilweise durch regenerative Energien zu decken, wurde bis heute bei der Planung nicht wesentlich berücksichtigt. Integration von regenerativen Energien in das Bauvorhaben.

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Panama: Zisternenbau (abgeschlossen)

Einzelprojekte

In der kleinen Gemeinde Potrero de Olla im Südwesten Panamas gibt es weder eine Strom-, noch eine Wasserversorgung. Ingenieure ohne Grenzen konnten bereits zusammen mit Dorfbewohnern Zisternen zur Versorgung von zwei Höfen verwirklicht werden. Dabei wurde den Dorfbewohnern das Wissen vermittelt, zukünftig selbständig weitere Zisternen zu bauen.

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Bolivien: Wasserversorgung in Zamora (abgeschlossen)

Einzelprojekte

Für das Dorf Zamora im bolivianischen Hochland fehlt ausreichend Brauchwasser für die Bewässerung der Anbauflächen während der Trockenzeit. Als Lösungsansatz wird eine Verbreiterung des unteren Flussbettes nach der zweiten Miene zur erhöhten Infiltration und Schadstoffsadsorbtion durch das Feuchtgebiet vorgeschlagen.

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Bolivien: Bildung Bleibt (abgeschlossen)

Einzelprojekte

Wie erreicht man es, eine Technologie von gesundheit- und umweltschonenden Kochstellen in einem Land zu verankern und zwar so, dass sie sich von selbst immer weiter verbreitet?
Man baut nicht nur Kochstellen, sondern bildet Menschen darin aus, diese zu bauen. Und wenn man nicht nur das Rauchproblem lösen möchte, sondern alle grundlegenden Probleme der Ärmsten?
Man bildet Menschen darin aus, Probleme zu lösen.

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Haiti: Wasser für Tête L‘Étang (abgeschlossen)

Einzelprojekte

Um einen Beitrag zu der Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung in Tête L’Étang zu leisten, plant Ingenieure ohne Grenzen zusammen mit den Projektpartnern vor Ort ein Projekt um die Wasserversorgung der Region auszubauen und zu verbessern.

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Haiti: Solarstrom für Kranken- und Waisenhauskomplex (abgeschlossen)

Einzelprojekte

In dem Projekt Solarstrom für Haiti – das unter der Federführung des Kinderhilfswerks Nuestros Pequeños Hermanos  (NPH) in Kooperation mit weiteren Partnern durchgeführt wurde – unterstützte Ingenieure ohne Grenzen (IoG) die Installation einer 300 kWp großen Photovoltaik (PV)-Anlage auf dem NPH-Gebäudekomplex in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince.

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Samoa: Biogas Projekt in Samoa (abgeschlossen)

Einzelprojekte

Ziel dieses Projektes war es, eine Musteranlage für die Unterstützung eines nationalen Biogas-Programms aufzubauen. Fossile Brennstoffe werden eingespart und CO2-Emissionen reduziert. Fossile Brennstoffe werden eingespart und CO2-Emissionen reduziert. Gleichzeitig werden die Nutzer der Kleinstbiogas-Anlagen finanziell entlastet und gesellschaftlich besser gestellt, das Hygiene-Bewusstsein der lokalen Bevölkerung wird gehoben und die Fähigkeiten der lokalen Arbeitskräfte in der Konstruktion derartiger Bauwerke entwickelt.

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